Posts by Vitus

    Das kann gut gehen, wahrscheinlicher ist jedoch dass es nicht gut geht. Einige Addons benoetigen Registry Eintraege oder den Zugriff auf Dateien im Benutzerordner ('Appdata' und aehnliche). Mach es lieber ordentlich und erfreue Dich an einer sauberen Installation!

    Wenn Du auf MSL 1,200 durch deie Alpen brummst musst Du natuerlich ein Maulwurf sein. Oder eine Steinlaus!
    Die 1200 waren aber wirklich nur als Beispiel gedacht. In der Karte steht 1200, oder 5100 oder 9400 und entsprechend solltest Du Dein Mantra anpassen 8)

    F?r alle unter euch die bei einem realen Flug Agst haben, dass sich eine Bombe im Flugzeug befindet, nehmt selber auch eine Bombe mit! Warum? Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich in einem Flugzeug zwei Bomben befinden, ist nahezu Null.


    Gr??e


    Dominik


    :thumbsup: Heeeeeeeeeeerrrlich!

    Quote

    Wenn schon, dann 1200 Fuss ?ber Ground.

    In den Charts werden die Flughoehen doch grundsaetzlich in Fuss ueber Meereshoehe angegeben (ausgenommen die Ostblocklaender), oder liege ich da falsch? ?(

    Huhu Bernd,


    ja, wenn Du unkontrollierte Plaetze anfliegst fehlen sehr haeufig die Navigationshilfen und dann musst Du zwangslaeufig nach Sicht und Bauch landen. Ueben uebt! ;)


    Hoi Rainer,


    wenn Du die Ausruestung an Bord hast spricht auch nichts dagegen sie zu nutzen. Das Instrument Rating brauchst Du nur wenn Du durch IMC fliegen willst.


    Die Kreuzpeilung geht auch mit nur einem Nav Empfaenger. Wenn Du die Position ganz genau haben willst: Stell die Frequenz des ersten Beacons ein, fliege ein Radial entlang und markiere die Standlinie in der Karte. Stelle die Frequenz des zweiten Beacons ein, und zeichne die zweite Standlinie ein. Alternativ stehen Dir zudem NDBs odder VORDMEs zur Verfuegung. Geht also :)


    Besten Gruss
    Vitus

    Naja Stef so ganz kann ich Dir da nicht folgen. Wer die notwendige (IFR) Ausruestung im Flugzeug hat und gegebenenfalls noch eine Instrumentenflugberechtigung fliegt mit seiner Cessna auch mal durch die Suppe ;)
    Grundsaetzlich sollte immer eine Karte an Bord sein, dann kannst Du zum Beispiel ueber eine Kreuzpeilung von zwei VORs Deine Position bestimmen. In Anflugkarten findest Du neben einem Hoehenprofil zudem die Positionen aller marker beacons. Vor dem Anflug solltest Du Dir dann zum Beispiel einpraegen: "bei Ueberflug des OM sollte die Hoehe noch 1200 Fuss betragen."


    Besten Gruss
    Vitus

    Hallo ,

    Quote

    Ich hoffe mal Du hast die Staatsb?rgerschaft dieses miesen Landes auch zur?ck gegeben. Ich zumindest w?rde die dann nicht mehr f?r geschenkt haben wollen.

    Sekunde mal. Ich verachte das politische System doch ich liebe mein Heimatland. Sonst wuerde ich einen solchen Aufruf auch nicht unterstuetzen.


    Quote

    Da hast Du den richtigen TV Clown ausgesucht

    Aha? Was passt Dir denn an Mueller nicht? Er lag mit seinen Prognosen bislang zumindest richtiger als die meisten anderen Experten die so vor die Kamera gezerrt werden. Aber gut, wenn Dir Mueller nicht passt schaue Dir an was Max Keiser, Gerald Celente oder die weiteren oben genannten Personen, zu sagen haben.

    Besten Gruss
    Vitus

    Moin Mike,


    es sind nicht mehrere Probleme, es ist wirklich nur eines: in einem Schuldgeld System muss immer irgendwer Schulden machen damit die Wirtschaft am Laufen bleibt. Mehr Schulden erzeugen mehr Zinsen erzeugen mehr Schulden und irgendwann ist jeder Wirtschaftsteilnehmer ueberschuldet. Wenn aufgrund dieser Ueberschuldung keine weiteren Schulden mehr aufgenommen werden koennen ist Schluss und es muessen in den Bilanzen Schulden und Guthaben wieder auf ein ertraegliches Mass eingedampft werden. Das ist nun wirklich kein spezifisch Europaeisches Problem, das ist ein weltweites und systemimmanentes Problem.


    Die "zusammengezupften ueblen Zukunftsprognosen" sind nun auch wirklich nicht an den Haaren herbeigezogen sondern kommen zum Teil von den Leuten die in der juengeren Vergangenheit mit ihren Prognosen recht behielten - Frank Meyer, Dirk Mueller, Gerald Celente, Nico Hoefer, Nigel Farage, Prof. Senf, etc.etc.


    Es geht auch nicht darum Angst zu schueren, sondern im Gegenteil endlich eine Loesung zu erzwingen die nicht darin endet dass den Menschen in Europa das letzte Hemd mit einer Hypothek belegt wird. Und falls Du wirklich immer noch der Meinung bist dass die Politiker alles was sie da gerade beschliessen wirklich zu Deinem Wohl tun dann wuerde ich Dir wirklich vorschlagen zum Beispiel einmal dieses EFSF Vertragswerk zu lesen. Oder schau Dir zumindest einmal den "Monitor" Bericht vom 25ten August ueber die Bankenlobby an: [video]

    [/video]
    Der Aufruf ist folglich auch nicht auf Deutschland oder Europa beschraenkt, er ist wie gesagt von OWS initiiert und damit weltweit. Ob es Fruechte traegt wird sich zeigen. Der Aufruf gilt dementsprechend auch in Neuseeland, doch weil die Entwicklung hier in so manchen Dingen rund 15 Jahre hinterherhinkt glaube ich nicht dass er hier Fruechte tragen wird. Wie Du schon sagtest leben hier immer noch verdammt viele Schafe ;)


    Gruss
    Vitus

    Moin Martin,


    eher das genaue Gegenteil. Ich beobachte was so in der Welt und speziell in meiner Heimat so vor sich geht und was ich weiter oben geschrieben habe beschreibt meine Einschaetzung der aktuellen Lage. Aber eines ist ganz klar: ich lebe in Neuseeland weil ich kein Vertrauen in das Deutsche/Europaeische System habe. Die EU ist eine undemokratische Verwaltungsdiktatur die in grossmannsssuechtiger Manier versucht eine Einheit politisch herbeizuzwingen. Wenn ich mir anschaue was fuer Schritte von den Politikern gegangen werden und wenn ich diese dann mit der Geschichte vergleiche habe ich keine grosse Hoffnung dass dieses Experiment gut ausgehen wird.


    Aber um eine solche Verwerfung zu verhindern sind die Voelker Europas gefragt endlich mal wieder fuer mehr Demokratie und ein faireres Wirtschaftssystem einzustehen und unter diesem Gesichtspunkt unterstuetze ich auch die OWS Bewegung.

    Guten Morgen zusammen,


    ich moechte zunaechst einmal festhalten dass die Eurowaehrung mit Lug und trug eingefuehrt wurde.
    1. Der Euro wurde Deutschland 1989/90 von den Franzosen aufgezwungen als Preis fuer die deutsche Wiedervereinigung. Entsprechende Zeitungsartikel dazu lassen sich mittlerweile auch bei den Mainstream Medien wie spon, faz oder welt finden.


    2. Mitgliedsstaaten haben zum Teil ihre Bilanzen gefaelscht um in die Waehrungsunion aufgenommen zu werden. Das ist fuer Griechenland bekannt, die Bilanzen der anderen Laender wurden nicht mal von unabhaengiger Stelle ueberprueft!


    3.Er wurde damals mit sehr strikten Regulierungsmassnahmen versehen wie zum Beispiel die 3% und die 60% Quoten bezueglich der Verschuldung. Als damals in Deutschland Gauweiler und Co. gegen die Einfuehrung geklagt hatten sagte das Verfassungsgericht sinngemaess dass aufgrund dieser Vertraege die Stabilitaet der Waehrung gewaehrleistet sei und solange es nicht zu einer Transferunion kaeme sei alles ok. Der Maastrichter Vertrag ist mittlerweile von praktisch allen Laendern gebrochen worden, Stabilitaetskriterien fuer die Waehrung gibt es nicht mehr.


    Wenn man sich nun die aktuelle Situation anschaut ist die Lage desastroes. Die griechische Staatsverschuldung liegt bei rund 140% des Bruttoinlandsprodukts. All die Euro-Befuehrworter sollen mir mal bitte erlaeutern wie ein solcher Schuldenberg jemals wieder abbezahlt werden soll. Doch Griechenland ist hier wirklich nur die Spitze des Eisbergs.


    Wenn man sich die Schuldenentwicklung der westlichen Laender anschaut - egal ob Privat-, Banken- oder Staatsschulden - so ist doch festzuhalten dass praktisch alle masslos ueberschuldet sind. Dieses Problem wird auch nicht einfach so weg gehen und wie mehr-Schulden-machen eine Loesung bringen soll kann ich auch nicht nachvollziehen. Wer sich mal etwas ausfuehrlicher mit dem Geldsystem beschaeftigt hat sieht auch sofort dass es fuer das Schuldenproblem keine Loesung gibt. Schulden und Vermoegen sind im derzeitigen System letztlich genau das Gleiche. Streicht man auf der einen Seite der Bilanz die Schulden, verschwinden auf der anderen Seite der Bilanz die Guthaben. Die andere Seite der Medallie ist jedoch dass in der Zwischenzeit auf diese enormen Buchguthaben Zinsen faellig werden und in einem solchen zinsbelasteten Fiat-Geldsystem wie wir es haben sieht es nunmal immer so aus dass sich am Ende eines Zykluses das Geld immer signifikanter von unten nach oben verteilt je laenger es anhaelt. Das haengt zum Beispiel damit zusammen dass die Verteuerung der Waren immer erst zeitverzoegert mit der Ausweitung der Geldmenge kommt - derjenige der das Geld (aus dem NIchts) erzeugt hat noch die volle Kaufkraft, bis das Geld jedoch bei der Masse der Bevoelkerung angelangt ist hat die Verteuerung eingesetzt.


    Ich moechte hierbei betonen dass dies nichts, aber auch gar nichts mit Sozialismus, Kapitalismus oder Kommunismus zu tun hat! Das Geldsystem ist vom politischen System gaenzlich entgekoppelt und alle bisherigen politischen Systeme hatten im Prinzip mit den Gleichen Schwierigkeiten zu kaempfen.


    Der Punkt ist jedoch dass jedes zinsbasierte Papiergeldsystem frueher oder spaeter einen Reset benoetigt damit es wieder von vorne losgehen kann. Dazu ist es erforderlich zumindest einen Teil der Schulden wie auch der Guthaben zu streichen und solange dies nicht geschieht ist das Problem nicht geloest!
    Was die Politiker im Euroraum allerdings derzeit tun ist genau das Gegenteil. Sie halten dieses zum Tode verurteilte System mit aller Macht am Leben wobei den einzigen Zweck den sie damit erfuellen ist die benannte Umverteilung zu den Top 1% weiter laufen zu lassen. In Deutschland wird den Menschen verkauft dass mit EFSF Griechenland und Co "gerettet" werden. Fragt aber doch mal die tausenden Griechen die jedes Wochenende auf die Strassen gehen was sie von dieser "Rettung" halten!


    Der Euro tut - in der jetzigen Form - den Menschen in Europa nicht gut und je frueher dieses marode System durch ein neues abgeloest wird, desto besser fuer das Volk. Selbstverstaendlich muessen wir uns alle auf Einschraenkungen einstellen. Ja, es wird zum Haircut kommen, es wird zu Massenentlassungen kommen, es wird zur Kuerzung von Sozialleistungen kommen und es wird eine Rezession kommen die wahrscheinlich ein paar Jahre anhaelt. Aber all das kommt frueher oder spaeter sowieso auf uns zu, je laenger jedoch dieser Punkt hinausgezoegert wird, desto aermer wird das Volk zu diesem Zeitpunkt sein.


    Weil hier der Wechselkurs zum Dollar angesprochen wurde moechte ich dazu auch noch ein Wort verlieren: es ist doch albern die Waehrung eines ueberschuldeten Landes mit der Waehrung eines anderen ueberschuldeten Landes zu vergleichen! Spaetestens seit 2008 laufen sowohl in den USA als auch in Europa die Druckerpressen auf hochtouren. Die Waehrungen werden inflationiert wie nie zuvor. Aber vergleich doch mal Waehrungen von Laendern mit einer anderen Schuldenpolitik - nimm den Paraguayischen Guarani, den Schweizer Franken oder den Australischen Dollar. Oder noch besser: schaue Dir den Kaufkraftverlust des Euros ueber die vergangenen Jahre an...


    Zu guter Letzt ein paar Hinweise zu der Geld-abhebe-Aktion. Rainer, Du schreibst dass es die Banken nicht treffen wuerde. Das ist definitiv falsch und Praezedenzfaelle gibt es genuegend. Nach der Lehman pleite 2008 gab es Europaweit, speziell jedoch in Deutschland einen Bank-Run in dessen Verlauf Tausende von Menschen panikartig ihr Erspartes von den Banken abgeholt hatten. Die Lage war damals so prekaer dass die Banken mit windigen Begruendungen die Geldautomaten abschalten mussten (vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an den Marderschaden!) und die Bundesregierung eine Erklaerung abgab in der sie beteurte dass der Staat fuer die Guthaben garantiere. Mittlerweile sind wir schlauer was damals hinter den Kulissen alles geschah, denn es wird offen darueber berichtet:
    1. Steinbrueck laesst mittlerweile wissen dass die "Garantie" die damals gegeben wurde in keinster Weise rechtswirksam war, die Regierung war juristisch gar nicht in der Lage ein solches Versprechen zu geben.
    2. Die "Rettungsaktionen" der Regierung sind noetig geworden weil aufgrund des Abzugs der Guthaben die Banken de facto Zahlungsunfaehig waren.
    3. Die Medien wurden von der Regierung angewiesen NICHTS vom Bankrun zu berichten.


    All das ist heute in den Archiven der Tageszeitungen nachzulesen.


    Das bedeutet, eine Geld-Abhebeaktion wie von OWS angestossen hat durchaus eine gewaltige Hebelwirkung und hat das Potential eine Veraenderung herbeizufuehren.


    Und an all diejenigen die sich an der Rechtschreibschwaeche der Plakatmaler stoeren: ich kenne den Urheber des oben gezeigten Bildes nicht, fand die Aussage jedoch zutreffend und die Hinweise auf die Schwaeche des Geldsystems richtig. Wie schon gesagt, die eigentliche Aktion ist von OWS initiiert worden und entsprechend lassen sich fehlerfre formulierte Aufrufe in Englischer Sprache finden falls Ihr so kleinlich seid und Euch an ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehlern stoert.


    Zu guter Letzt noch ein Interview mit Dirk "Mr. Dax" Mueller ueber die derzeitige Lage:
    [video]

    [/video]
    Allerbesten Gruss aus Neuseeland,
    Vitus

    Huhu Steven,


    ich bin nicht so ganz sicher worauf Du hier anspielst. Der eigentliche amerikanische Boersencrash vom Oktober 1929 deckt sich so ziemlich mit dem was wir momentan auf den Finanzmaerkten sehen, mit dem Unterschied dass die Geldmengen (auch mangels Golddeckung) heutzutage noch uebermaessig hoeher liegen als damals. Aber damals wie heute lassen sich "bubbles" und "crashes" mit einem Ueberhandnehmen von Spekulationen mit billigem Kreditgeld in Verbindung bringen.
    1929 folgte auf den Crash die Abschottung der Maerkte durch die Einfuehrung von Schutzzoellen, wodurch der Weltweite Handel zum Erliegen kamen.
    Inwieweit diese Form von staatlichem Protektionismus mit einem Abzug der Kapitaleinlagen bei den Banken zu tun hat, musst Du mir jedoch erklaeren. ?(


    Wie weiter oben schon geschrieben bin ich ganz im Gegenteil zu Dir der Meinung dass es die derzeit vorherrschende Politik ist welche die Weichen fuer Armut und Krieg stellen indem sie Voelker dazu bringen sich zu hassen (aktuell zB. Deutschland-Griechenland) waehrend sie gleichzeitig den Banken dazu verhelfen schamlos von den Menschen zu stehlen (vgl. zB. Max Keiser, Gerald Celente).

    Nein Rainer das hast Du falsch verstanden. Der youtube Hinweis bezieht sich auf einen mittlerweile schon etwas aelteren Film der unter anderem auf youtube zu sehen ist. Es ist eine simple Zeichentrickanimation die zeigt wie Geld entstanden ist und wie es funktioniert. Suche nach "Goldschmied Fabian" oder "Gib mir die Welt plus 5 Prozent" und Du weisst worauf das anspielt ;)

    Moin 27L,


    unter anderem hier zu sehen:
    http://occupywallst.org/forum/…ank-transfer-day-pass-on/


    Was Deinen Vergleich mit 1929 angeht stimme ich Dir zu. Wir stehen vor genau dem gleichen Szenario und genau darum sollte JETZT die Notbremse gezogen werden, und nicht wenn es schon zu spaet ist. Das derzeitige Gefuege, bestehend aus einer Zwangs-Waehrungsunion heterogener Volkswirtschaften gepaart mit einer voellig Anti-Demokratischen Europaeischen Union ist doch gerade genau der richtige Zuendstoff um das Pulverfass Europa hochgehen zu lassen. Genau um dies zu verhindern sollte der Bankenkomplex endlich einmal in die Schranken verwiesen werden.

    Ich moechte zu bedenken geben was hier gerade passiert. Die Finanzinstitute bekommen von den europaeischen Zentralbanken billiges Geld zu 1,5% zur Verfuegung gestellt. Sie pumpen dieses Geld unter anderem in Bonds der Pleitekandidaten Griechenland, Portugal, Italien und bekommen dort Traumrenditen von 15-25% p.a. (!) zugesichert. Die Regierungen der restlichen Eurolaender stehen dabei als Garanten fuer diese Traumverzinsung ein und wenn von einem Parlamentarier Einsprueche kommen wird mit Horrorszenarien gedroht.
    Solange die Menschen in Europa diesen Zirkus mitmachen werden sie auch weiter ausgeraubt. Meines Erachtens ist es an der Zeit mal wieder fuer eine Politik einzustehen die wirklich dem Volk dient aber die letzten drei Jahre haben deutlich gezeigt: je mehr sich die Finanzkrise ausweitet, desto ruecksichtsloser werden die Menschen ausgeblutet. Von daher ist eine solche Aktion richtig und eigentlich laengst ueberfaellig.
    Die kommenden Jahre werden so oder so extrem schwierig fuer jeden Einzelnen. Das politische Monster namens 'Euro' wird es nicht mehr lange geben, der Schnitt zur naechsten Waehrung wird (wie immer) schmerzhaft werden und hier gilt wie immer: besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.


    Nebenbei bemerkt: in den USA wurden in den vergangenen Tagen Menschen verhaftet die bei BoA oder citibank ihr Konto aufloesen wollten. Merkwuerdig dass es dazu zum Beispiel im Spiegel, keinen Aufschrei gibt. Koennte es damit zusammenhaengen dass dort regelmaessig Anzeigen diverser Kreditinstitute erscheinen? Wer zahl schafft an....


    Gruss
    Vitus