Posts by PTI139

    Hallo, ich danke schon mal im Vorraus für Eure Hilfe. Ich habe den FS 2020 von den DVD`s installiert.

    Übrigens bin ich gerade in Neuseeland unterwegs. Die Graphik ist besser als von Deutschland. MfG Hans-Jürgen


    Keine Ursache.


    Dein Community-Ordner müsste sich in folgendem Verzeichnis befinden (Am besten einen Link als Verknüpfung auf den Desktop legen):


    C:\Benutzer\[Dein Windows Benutzername]\AppData\Local\Packages\ Microsoft.FlightSimulator_8wekyb3d8bbwe\LocalCache\Packages\Community


    In dieses Verzeichnis kopierst Du dein Addon - am besten mal mit irgendeiner Freeware-Szenery aus flightsim.to ausprobieren.


    Wichtig: In dem Ordner, den du dann in das Community-Verzeichnis kopierst muss sich immer eine Datei namens "layout.json" oder "manifest.json" befinden.


    Manchmal haben die Zips verschachtelte Ordner in sich (wie die russischen Matrjoschkas) - du musst dann den Ordner nehmen, in dem sich die Dateien befinden.


    Probier es einfach mal aus - kannst nicht viel kaputt machen - falls irgendwas seltsames passiert, lösche den Ordner einfach wieder aus dem Community-Ordner raus.

    Hallo, danke für den Hinweis Mike, gilt dies auch für Flugplätze und Lackierungen? Gruß Hans-Jürrgen

    Ho, jetzt wird mir aber kein "Community" angezeigt, kann das anders heißen?

    Ja, das gilt für alle Ergänzungen - Flugplätze, Lackierungen, neue Flugzeuge.


    Die Addonentwickler stellen immer eine ZIP-Datei zur verfügung. Die muss man entzippen und das Verzeichnis, dass sich in dem ZIP befindet, dann in den Community-Ordner kopieren.


    Wie Scotty schon fragte, wäre es wichtig zu wissen, was für eine FS2020-Version du hast - die von Microsoft bzw. die auf DVD von Aerosoft oder die von Steam.


    Wenn Du uns das verrätst, können wir Dir schreiben, wo sich auf Deinem Rechner der Community-Ordner befindet.

    Späte Reaktion: Kann dem Thread-Opener nur zustimmen.


    Bis jetzt habe ich von der CJ4 immer Abstand gehalten, weil ich noch nie ein Freund der Proline-Displays war (zu schwer zu lesen und zu bedienen).


    Nach den vielen begeisterten Meldungen von Leuten, die die CJ4 samt dem Mod von Working Title ausprobiert haben, habe ich mich reingearbeitet (es gibt gute Medien, u.a. ein zweistündiges YT Video des Projektleiters und Realpiloten, in dem er den Flieger bis ins Detail erklärt).


    Die CJ4 mit aktuellem Mod hat schon gehobenes Payware-Niveau, fliegt sehr zuverlässig. sozusagen ein Must-Fly für alle Freunde des IFR-Fliegens.


    Man muss sich nur mal ein paar Stunden mit Hilfe der mitgelieferten Doku und einiger YT Videos einarbeiten.

    Ich fahre seit der Veröffentlichung des MSFS zweigleisig.


    Wenn ich zuverlässig und althergebracht mit diversen ausgezeichneten Flugzeugen IFR zwischen meinen Europaweit vorhandenen Addonflugplätzen fliegen will, nehme ich weiterhin und auch mitgroßer Freude den FSX.


    Zwischendurch genieße ich die spektakuläre und immer wieder begeisternde neue „Welt“ des MSFS - auch das macht Ungeheuren Spass. In der Tat haben die zur Verfügung stehenden Fluggeräte noch den einen oder anderen Mangel, nach einer Weile hat man aber eine Sammlung ganz brauchbare Flieger beieinander, mit denen man adequat und mit Mut zur Lücke von A nach B kommt.


    Ich fliege zurzeit an Stockware den Airbus (ohne Mod), die Citation Longitude mit einem auf die Flugphysik beschränkten Mod. Mit den diversen „Hardcore“-Mods habe ich nicht so gute Erfahrungengemacht. sie motzen zwar die Instrumentierung schön auf, scheinen aber ab und an mal schneller abzustürzen als die etwas moderateren Modifikationen (ist jedenfalls mein subjektiver Eindruck).


    Dann habe ich mir noch zwei Carenado-Flugzeuge gekauft, die es zurzeit schon gibt: Die Mooney MR20 Ovation und eine „Kiste“, die besonders viel Laune macht, die WACO YMF-5.


    Payware-Szenerien wollte ich mir zu Anfang erstmal gar nicht kaufen, habe mir dann aber als Weihnachtsgeschenk die österreichischen Flughäfen- und plätze zusammengekauft und durch Freeware ergänzt, weil ich da fast immer herumfliege.


    Man kann sich durchaus auf Stockflugplätze nebst Freeware beschränken - die Standardszenerien sind von der Grundbeschaffenheit in der regel schon vollständig, aber eben nicht so schön architektonisch und formal perfekt wie die Pay- bzw Freeware - auf jeden Fall um etliches besser als die FSX Stockware.


    Ich möchte den MSFS als Zweitsimulator nicht mehr hergeben. Bis er aber auch meinen FSX ersetzen wird, wird noch einige Zeit vergehen.


    Ich kann mich nur Daniel anschliessen - probier es für wenig Geld selbst aus, wenn du die nötige Hardware hast.

    Was heißt hier "Aber der FSX ist nun mal nicht mehr State of the Art"?

    Wie definierst Du State of the Art?


    Vielen Dank, Torsten, für die Eröffnung dieses interessanten Themas und dein Statement.


    Mit "State of the Art" meinte ich einfach "Stand der Technik", wohl wissend, dass der "neueste Schrei" nicht immer in jeder Hinsicht das Beste sein muss.


    In Summe ist der FSX für mich auch immer noch "mein Flugsimulator", den ich am liebsten benutze. Den MSFS probiere ich eigentlich immer nur mal zwischendurch aus - meistens nachdem ein neues Patch von ASOBO erschien, um mir den jeweiligen Stand anzusehen und ein wenig in der wirklich sehr gut gelungenen Standard-Szenerie / dem Standard-Wetter herum zu gurken oder einfach mal auszuprobieren, ob man nicht das Kunststück vollbringen kann, mal den einen oder anderen Flug ohne Programmabsturz durchzuführen.


    Da es aber irgendwann einmal sein könnte, dass der FSX nicht mehr in zumutbarer Weise betrieben werden könnte (weil die Hardware und/oder das Betriebssystem, die Treiber, die Peripherie nicht mehr mitspielen), muss man ja als vorsorglicher Mensch die Fühler ausstrecken und schon mal schauen, wie man "morgen" unterwegs sein wird.


    Beim Prepare3D habe ich das nicht getan (da habe fand ich das Verhältnis von finanziellem und zeitlichem Aufwand und Nutzen nicht vernünftig) und beim X-Plane kam das wegen der schlechten Flugphysik und anderer Nachteile nicht in Frage.


    Ich will gar nicht ausschließen, dass das "Nebenhobby" MSFS auf die Dauer die falsche Entscheidung ist. Ich bin mir noch nicht sicher, dass der MSFS am Ende des Tages wirklich ein brauchbarer Flugsimulator wird, der auch das umsetzt, was Frank geschrieben hat:

    ...aber ich möchte gerne möglichst realitätsnah fliegen und die Procedures abhandeln, nicht nur solche Details sehen...


    Frank :flieger:


    Wenn der MSFS in einem halben oder ganzen Jahr als erweitertes Flugspiel in ein auf dem PC benutzbares X-Box-Game mündet, werde ich mich wieder davon verabschieden und den FSX weiternutzen, bis irgendetwas unsere jahrelange Zusammenarbeit scheidet. Ich bin zu lange Flugsimmer, als dass ich mich mit "Spielkram" und ausschließlich schöner Kulisse abfinden könnte. Dann suche ich mir ein anderes Hobby (in Bahnsimulation und EEP habe ich auch schon gelegentlich reingeschnuppert.)


    Falls es noch zu wenig Selbstbewusste unter uns FSXlern gibt, können wir ja eine Selbsthilfegruppe gründen (Vorschlag "Die anonymen FSXler" oder sowas Ähnliches). Auf jeden Fall sollten wir den Humor und natürlich den Spass an der Flugsimulation nicht verlieren.


    :)

    Erhöhte Komplexität führt nicht immer zu einer Optimierung. Manchmal ist weniger auch mehr.


    Ich hatte auch mal mit dem Gedanken gespielt, auf X-Plane umzusteigen. Aber gerade die Berichte vieler Experten und Realpiloten, die der Meinung waren, dass die von Austin Meyers genutzte Blattelementetheorie zwar sehr gut geeignet ist, die Kräfte, die auf ein Flugobjekt einwirken, theoretisch zu erklären und deshalb auch hilfreich für die Konstruktion von kleineren, einfachen Flugobjekten mitverwendet werden können, sich aber weniger dazu eignet, die Flugphysik kleiner und großer Flugzeuge aller möglichen Provenienz innerhalb des Erfahrungshorizonts eines PC-Spiels zu simulieren.


    Dadurch kommt es in X-Plane zu den häufig als übertriebenen und nicht nachvollziehbaren Flugverhalten, die auch viele Realpiloten in Erstaunen versetzen.


    Unter dem Strich würde ich daher auch in Zukunft von X-Plane Abstand halten und auch weiterhin auf die bewährte Flugphysik der Microsoft-Tradition setzen, um in Summe mit den begrenzten Möglichkeiten meines PCs ein möglichst realistisches Flugerlebnis zu genießen.

    Ich sehe das genauso wie Torsten:


    Unsere PC-Flugsimulationen simulieren (auf relativ limitierte Weise) nicht nur die Flugphysik der Simobjekte, sondern auch das subjektive Empfinden des jeweiligen Piloten.


    Ich fand das gut beschrieben, wie unsere Sinne in einem Flugobjekt durch Adaption und Antizipation die äußeren Einflüsse die subjektiv empfundene Flugphysik mit beeinflussen. Nicht nur das Flugzeug fliegt, sondern auch der Pilot in dem Flugzeug.


    Wenn man die Flugsimulation wie wohl die meisten von uns die letzten 20 bis 30 Jahre mit verfolgt hat, muss man einsehen, dass es sehr umstritten und immer noch heiß und ergebnisoffen diskutiert wird, welcher der Simulations-Produkte die bessere Flugphysik hat. Wie schon erwähnt, kommt es dabei auf die jeweiligen Addons an und inwieweit die ursprüngliche Physik durch dazu programmierte Ergänzungen verändert wird.


    Manche Flugzeuge fliegen auch in der Realität wie auf Schienen. Andere sind wiederum so zappelig, dass sie nur schwer zu beherrschen sind.


    Jeder Flugsimulant wird das seine Vorlieben haben. Jede Ideologie ist aber Fehl am Platze.

    Ach, so, verstehe. Ich glaube, es wird sowieso schwierig mit bestimmter 3d Party Software, wenn es um bestimmte Bereiche wie ATC und Wetter geht, weil sich da Asobo nicht so gern in die Karten gucken lässt. Im Moment geizen die noch mit Öffnung nach aussen.

    Nicht mehr der Jüngste zu sein heisst ja nicht völlig unbrauchbar - das merken wir Älteren doch auch an uns selbst. Ganz im Gegenteil: Mit dem Alter gewinnt man auch an Reife und viele sogar an Klugheit - das ist bei Flugsimulatoren nicht anders.


    Torsten hat Recht, dass man mit dem von Whiggy beschriebenen System den FSX (und andere Simulatonen) noch problemlos betreiben kann.


    Aber der FSX ist nun mal nicht mehr State of the Art - das schreibe ich als jemand, der immer noch - meistens - mit dem FSX unterwegs ist und immer noch viel Spass daran hat (und es noch länger so halten will).


    Den neuen MSFS zumindest nebenbei auszuprobieren geht mit den beschriebenen Spezifikationen aber schon allein wegen des Betriebssystems nicht mehr. Und dass der „Neue“ trotz vieler Mängel ein Quantensprung in der Flugsimulation zu werden scheint, verneinen nur ganz Wenige.


    Ich kenn das Gefühl des Abgehängtseins, dass du beschrieben hast, Torsten, ganz gut, weil ich den Prepar3D einfach links liegen gelassen habe und mich weiter mit dem FSX be- und vergnügt habe. Aber inzwischen denke ich, dass es die richtige Entscheidung war. Trotzdem habe ich mir den Luxus erlaubt, mir zusätzlich zu meinem Win7 Rechner einen neuen Win10 Rechner zusammenzubauen, um den MSFS von Anfang an mit teilnehmendem Interesse miterleben zu können. Dadurch wird es auch wieder Interessanter, die Diskussionen in den Foren mitzuverfolgen.



    Seit vor einiger Zeit VATSIM und IVAO anfingen, mir keinen Spass mehr zu machen, bin ich im FSX mit Pointsoft PRO ATC/X unterwegs und auch zufrieden. Die Software wird nach einer längeren Pause (für den MSFS) umgeschrieben. Wann mit dem Release gerechnet werden kann, ist noch offen.


    Wie bei allen ATC-Software-Produkten werden die Anweisungen auch künstlich erzeugt. Das wird aber bei PRO ATC m. E. ganz gut gemacht und wirkt für mich nicht störend. Hintergrund läuft ein geografisch abhängig gespeister ATC-Chatter mit echten Archivaufnahmen, die man durch Voice-Aufzeichnungen /-Pakete selbst erweitern kann.


    Das positive bei PRO ATC ist, dass man es mit aktuellen AIRACS „füttern“ kann, sodass es durch Berücksichtigung von SID UND STAR das Flugleitverfahren realitätsnäher gestaltet. Man gibt am Anfang einfach einen Flugplan Routing ein, den Rest inklusive korrekter IFR Clearance erledigt Pro ATC. Meistens funktioniert das vom Pushback bis zum Shutdown problemlos, und unkompliziert. man kan sich deshalb schön aufs Fliegen konzentrieren und muss nicht so viel rumfriemeln.

    Auch dir, Frank und allen anderen FlightX-Veteran/innen und Newcomers hier besinnlichen Rest-Lockdown im Kreise der Lieben und recht bald die ersehnte Impfung und Normalisierung. Bis dahin viele spannenden Flüge mit neuen und alten Simulatoren.

    Hi, Roland,


    Ich wünsche Dir auch schöne Restfeiertage trotz des Frustes mit dem Airbus. Was im Moment nach meiner Erfahrung gut funktioniert, wenn man mal was Schnelleres mit dem MSFS fliegen will, ist die Cessna Citation Longitude zusammen mit dem Performance-Mod, das es auf Flightsim.to gibt. Ist mit der Modifikation ein sehr schönes und schnelles Fluggerät, das alles einigermaßen fehlerfrei macht, was es kann. Früher war das Flugmodell zu schlecht, schoss immer los wie eine Rakete, durch das Mod macht es richtig Spass, die Citation zu fliegen.


    ist aber auch immer gut, mal wiedet eine Pause vom „Neuen“ zu machen. Irgenwann wird alles gut.

    Also bist du der Meinung, es liegt am MOD?

    Ich vermute, dass das - wirklich sehr gute und ambitionierte Mod - nicht mehr so ganz kompatibel mit dem Asobo- „Weihnachts-Patch“ ist. Ich habe heute noch zwei Flüge mit dem Standard-A320 gemacht und kein CTD. So lasse ich es auch erstmal. Ohne Mod muss man nur die Engine.cfg etwas anpassen, weil die Steigleistung etwas zu schwach ist (vorher war sie zu stark eingestellt).


    Ich habe auch erstmal den AI Verkehr etwas reduziert.

    Ja, die CTDs nerven wirklich. Ich hatte zweimal versucht, mit dem neuen A320 Mod loszufliegen und hatte schon bei der Vorbereitung am Gate jeweils einen Crash. Habe dann ohne den Mod zwei komplette Flüge von LOWW nach EDLP mit der stock A320 machen können. Aber das ist natürlich auch nicht das gelbe vom Ei - ziemlich behindertes Airbusfliegen.


    Ich werde den MSFS wohl erstmal ausschließlich zum Spazierenfliegen mit der Carenado Mooney verwenden.

    Habe mir zu Weihnachten die Carenado M20R Ovation gegönnt. Kann ich wirklich nur empfehlen, schöner Sound, komplette Instrumentenausstattung, „Steam gauges“, bisher mit stand Weihnachts-Update keine Bugs gefunden, liegt gut in der Hand, vielleicht ein wenig zu agil, was aber auch Vorteile hat, wenn man in den Bergen unterwegs ist.


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