Posts by Martin Gut

    Ja, zu der Zeit wollte man überall einen Flugplatz bauen. Jetzt kann man sagen, dass wir genug Kleinflugplätze haben. Das Militär hat sich ja auch aus vielen zurück gezogen. Aber solche Feuchtgebiete sind schon selten geworden. Das sind richtige kleine Naturparadiese.


    Genau. Ich denke, so ist es am einfachsten. Die TH2Go hast du ja bereits, also brauchst du dir keine anderen Adapter zuzulegen.


    Am Treiber musst du nichts machen, ausser der Treiber ist mehr als 2 Jahre alt. Dann würde er die 2080ti noch nicht kennen, weil es die dann noch nicht gab. Dann müsstest du einen neueren installieren:

    https://www.nvidia.de/Download/driverResults.aspx/166761/de


    Der Treiber erkennt die neue Grafikkarte und die Bildschirme automatisch. In der Nvidia-Systemsteuerung kannst wenn nötig du die Einstellungen für alle Bildschirme vornehmen.


    Kaputt gehen kann nichts. Im schlimmsten Fall funktioniert einfach etwas nicht und dann schaut man, wie man es richtig machen muss.

    So viel ich weiss müsste das gehen. Die beiden Karten verwenden den selben Treiber. Die oberen 3 Monitore würde ich an die stärkere 2080ti anhängen und zu einem Verbund konfigurieren. Die unteren Panels geben der Grafikkarte nicht viel Arbeit. Damit wird die GTX 1080 es noch recht gemütlich haben.


    Somit ist aber immer noch das Steckerproblem mit deinen DVI-Bildschirmen zu lösen. Was für ein Modell ist deine TH2Go genau? Was hat die für Ein- und Ausgänge und welche Auflösung schafft die maximal? Könnte man diese für das Panorama verwenden?


    Eine andere Möglichkeit ist, die Displayportausgänge in DVI-Ausgänge umzuwandeln. Die Grafikkarten können für 2 Ausgänge das Signal für andere Systeme wie DVI anpassen. Dann braucht es nur einen passive Adapter, der die Kabel richtig verbindet. Für einen 3. DVI-Ausgang würde es dann einen aktiven Adapter brauchen, der auch das Signal selbst umwandelt.

    Hallo Hans


    Welche RTX 2080ti hast du genau und welche Anschlüsse hat sie? Welche Anschlüsse würdest du für die beiden TH2Go brauchen? Teilweise kann man die mit Adaptern umwandeln. Wie hast du es an der 1080 angeschlossen?


    Da bei Nvidia kann man maximal 3 Bildschirme anschliessen. Also nimmt man entweder die TH2Go oder 2 Grafikkarte. Mit 2 Grafikkarten ist es aber auch nicht einfach die Bildschirme sinnvoll zu platzieren.


    Bei AMD gab es da mal Eyefinity-Karten mit bis zu 6 Anschlüssen die sich auch gut verwalten liessen. Da weiss ich aber nicht, wie es aktuell aussieht.


    viele Grüsse Martin

    Willkommen zurück Gerald


    Das Forum war nicht 7 Jahre offline sondern etwa 2 Jahre. 7 Jahre alt ist nur die letzte Datensicherung, die jetzt wieder aufgespielt wurde. Es fehlen also die Beiträge von 5 Jahren. Mitgieder haben auch noch nicht so viele wieder zurück gefunden, darum ist es hier noch recht ruhig. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt.


    viele Grüsse Martin

    Ist das erste Bild (Scotland the brave) nachträglich bearbeitet, dass es rund herum so schwammig ist?


    Auch davon abgesehen ist mir die Fernsicht in FS2020 zu schlecht. Das Flugzeug selbst und die nächste Umgebung ist genial. Bereits in ein paar km Disanz sieht man aber fast nur noch Umrisse.


    Nicht falsch verstehen. Mir gefallen die Bilder. Aber etwas mehr Fernsicht wäre mir beim Fliegen schon wichtig.

    Ich kenne deine Anforderungen nicht, aber so allgemein finde ich über 200.- für ein Mainboard übertrieben.


    Wenn du natürlich etwas benötigst, was nur ein solches Mainboard bietet, dann kann es das Wert sein, normalerweise tut es aber ein Board für 130 bis 160.- genau so gut. Ein wenig übertakten kann man auch damit. 3 PCIe 16x Slots braucht man nur für spezielle Anwendungen. Du wirst ja vermutlich nie 3 Grafikkarten verbauen. W-LAN auf einem Mainboard ist hübsch, lässt sich aber auch einfach mit einem Stecker nachrüsten wenn man es braucht. Ich würde darauf achten, dass das Mainboard 4 RAM-Slots hat, damit du später problemlos aufrüsten kannst. Sonst tut es aber eigentlich jedes preiswerte Board genauso. Ein teures Board macht die CPU auch nicht schneller.


    Welche Komponenten hast du aktuell alles verbaut (CPU, RAM, SSD/HD, Netzteil, Bildschirm)? Vermutlich kann man das Geld an anderer Stelle sinnvoller einsetzen. An welchen Prozessor hast du gedacht?

    Es ist ja bereits erstaundlich, was das Entwicklerteam alles auf die Beine gestellt hat. Schön, dass sich Microsoft entschieden hat, wieder einen "richtigen" Simulator in ihr Programm auf zu nehmen aus Microsoft Flight gelernt hat, dass keiner ein Flugzeugspiel braucht. Den Auftrag weiter zu geben war dann der nächste richtige Schritt. Vor der Veröffentlichung hat mich erstaunt, dass immer mehr Features bekannt wurden, die auch noch eingebaut wurden. Dann kam immer wieder eine Testversion mit wieder neuen Sachen. Da bekam man einen Eindruck, an wie vielen Ecken da gearbeitet wird. Dann war das Programm plötzlich fertig und veröffentlicht. Ein Flugsimulator ist ein so extrem vielfältiges Programm. Da wundert es mich nicht, dass es jetzt noch viele Fehler zu beheben und Teile zu verbessern und auszubauen gibt. Ich habe schon grossen Respekt, dass das Entwicklerteam in der Zeit geschafft hat.


    Ich denke, mit dem neuen Flugsimulator ist erst mal eine gute Basis geschaffen, die man nun langsam ausbauen kann. Die Grafik setzt neue Masstäbe und übertrifft in vielem, was man sich von X-Plane oder P3D gewohnt ist. Die Berglandschaft in grösserer Entfernung hat sich von mir aus gesehen aber noch nicht wirklich verbessert und wirkt meist etwas schwammig und sieht nach schwachen Texturen aus (nicht nur wegen dem dunstigen Wetter). Das neue Flugmodell, Wetter und ander solche Neuheiten bieten eine Grundlage, auf der man jetzt aufbauen kann. Es braucht aber noch viel Arbeit, um die anderen Flugimulatoren in allen Bereichen und Funktionen einzuholen oder sogar zu überholen.


    Ob einem der FS20202 so anspricht, wie er jetzt ist, hängt natürlich stark davon ab, was man damit machen möchte. Um mit einem kleinen Flieger die Umgebung zu erkunden ist es sicher ein Genuss. Wenn man aber genu die Funktionen sucht, die noch nicht da sind ...


    Beobachten wir mal, wie es sich in der nächsten Zeit entwickelt. Möglich ist da auf jeden Fall noch einiges. Es kann auch den anderen Flugsimulatoren wieder einmal einen Anstoss zu grundlegenden Weiterentwicklungen sein.


    viele Grüsse Martin

    Danke für die schönen Bilder. Die nahe Umgebung ist schon deutlich besser, als man sich das von anderen Simulatoren gewohnt ist.


    Die Berge in mehr als 10 km Entfernung gefallen mir aber nicht besonders. Sagt mal, bin ich der einzige, den das stört, dass in der Ferne alle nur noch grau in grau ist? Es gibt ja in der Realität schon dunstiges Wetter, bei dem es so aussieht. Aber es gibt auch klares Wetter, bei dem man auch in der Ferne deutlich mehr erkennt.

    Ich kann es nicht ganz beurteilen, da ich den FS2020 nicht selbst habe. Auf den Bildern die ich bis jetzt gesehen habe ist aber alles in der Nähe sehr schön und weiter hinten ist nicht mehr viel los.

    Nennenswerte Einsparungsmöglichkeiten sehe ich hier nur beim Prozessor. Der i9-9900K (8 Core) kostet etwa 380.-. Die neueren i5-10600K mit (6 Core) kosten um 240.- und der i7-10700K (8 Core) kostet 350.-. Dazu braucht es natürlich ein neueres Mainboard Sockel 1200, aber die kosten auch nicht mehr als die älteren.

    Das sieht gut aus. Fertig montiert mit Garantie ist auch etwas Wert.

    Ich würde LAN wenn möglich immer mit Kabel anschliessen. Wenn in einem Wohnblock viele Leute WLAN nutzen, kann die Verbindungsqualität stark leiden. Kabel ist immer zuverlässig.

    Was hast du jetzt für einen Bildschirm und wie sollte ein neuer sein? Für den Flugsimulator kannst oder zum Arbeiten kannst du auch den alten Monitor daneben stehen lassen um weitere Fenster offen zu haben.

    Gut. Bei verschiedenen Händlern kann man sich die Komponenten auch recht frei zusammen stellen. Für mich war der Zusammenbau aber immer etwas spezielles. Dann kann man auch wirklich alles so machen, wie man es will und weiss, was man hat.

    Wenn man nicht übertakten möchte, braucht es keinen speziellen Prozessor, kein übertaktbares Mainboard und auch an die Kühlung werden nicht übermässige Anforderungen gestellt. Ich mache mal einen paar Vorschläge um darüber zu diskutieren.

    Als Prozessor könnte man von AMD den Ryzen 5 3600 oder 3600 X (6 Kerne) für 180 bis 200.- oder den Ryzen 7 3700 oder 3700X (8 Kerne) für 260 bis 280.- nehmen. Dazu ein Mainboard mit B550-Chipsatz für etwa 100 - 120.-. Es soll bald eine neue Generation auf den Markt kommen, die wieder ein Stück schneller sein könnte.

    Bei Intel gibt es beispielsweise den i5-10600F (6 Kerne) für 200.-, den i7-10700F (8 Kerne) für 300.-. Dazu würde ich ein Mainboard mit Z490 nehmen, damit man den RAM auch anständig takten kann. Die Intelprozessoren sind im Singlecore etwas schneller, takten aber wenn alle Kerne ausgelastet sind tiefer, so dass sie da eher schlechter sind. Momentan kann man also beide Hersteller wählen.

    RAM würde ich 32 GB mit mindestens 3200 MHz wählen. Ich achte jeweils darauf, dass er keine hohen Kühlrippen hat, damit es sicher keine Konflikte mit dem CPU-Lüfter gibt.

    Kühler habe ich den Thermalright Macho rev B. Der reicht für diese CPU-Leistung und ist schön ruhig.

    Als Gehäuse habe ich ein Fractal R4. Das ist sehr sauber verarbeitet und alles passt. Dazu ist es schallgedämmt. Da gibt es momentan die neue Version R6, die noch besser sien soll.

    Netzteil habe ich ein Corsair RM 650, das bis zur halben Leistung den Lüfter nicht laufen lässt und darum lautlos ist. Es gibt die auch etwas stärker oder schwächer, je nach gewählter Grafikkarte.

    Bei den Grafikkarten kommt momentan die RTX 3070 für 500. auf den Markt. Diese soll mehr Leistung haben als die aktuelle 2080ti. Andere Grafikkarten sind also nur noch interessant, wenn sie deutlich günstiger sind.


    Dann kommt natürlich noch eine 1 TB M.2 SSD und Windows 10 dazu.

    Bei den früheren Generationen war es üblich, 2. Generationen pro Strukturgrösse zu fertigen und dann auf die nächst kleiner Strukturgrösse zu wechseln. Bei der zweiten Generation war die Technik dann etwas optimierter, wodurch der Takt etwas höher und der Stromverbrauch etwas kleiner wurde.

    Intel hatte das auch jetzt so geplant nach spätestens 3 Generationen auf 10 nm zu wechseln und hatte das auch laut angekündigt. Die Fertigung stellte sich dann aber als komplizierter heraus, als erwartet und so wird bis heute nur ein Teil in 10 nm gefertigt. Wenn man sich etwas mit der Technik befasst, wundert man sich nicht, dass bei so extrem kleinen Strukturen nicht alle Prozesse einfach zu lösen sind.

    Da der i7-9700K und der i9-9900K recht gross sind, wurde aus Stabilitätsgründen die Dicke des Silizium von früher 0.44 mm auf 0.88 mm verdoppelt. Dadurch steigt die Temperaturdifferenz im Prozessor selbst an. Bei der neueren Generation hat man die Dicke dann wieder auf 0.58 mm gesenkt. Im Gegensatz zu früheren Prozessoren sind bei der 9. und 10. Generation die leistungsstarken Modelle auch verlötet mit dem Heatspreader. Leider wird aber eine recht dicke Schicht von etwa 0.3 mm Lot verwendet. Lot leitet deutlich besser als Wärmeleitpaste, aber durch die dicke Schicht ist die Wärmeübertragung dann doch geanu so schelcht wie vorher mit der mittelmässigen Wärmeleitpaste.

    Gut, nun sind wir etwas von Thema abgeschweift. Ich denke auch, dass es erst mal wichtig ist, die grundsätzlichen Fragen zu beantworten. Welcher Simulator soll genutz werden? Welche Auflösung hat der Bildschirm und wie gut soll es laufen? Kommt ein Eigenbau in Frage und soll der PC übertaktbar sein?

    Der PC ist so weit in Ordnung, aber nicht mehr ganz aktuell.

    Erst mal 2 Fragen. Kannst du dir vorstellen den PC selbst zusammen zu bauen? Möchtest du übertakten?

    Beim Prozessor könnte man den i7-10700K nehmen. Der i7-9700K wird recht heiss, weil die Siliziumschicht dicker gemacht wurde. Die neueren sind wieder etwas dünner.

    Es kommen gerade neue Grafikkarten auf den Markt. Die 3070 dürfte mehr Leistung bei einem tieferen Preis und stromverbrauch haben als die 2080.

    Ich würde ein Z470-Mainboard nehmen. Da gibt es für den selben Preis von etwa 150.- auch welche. dann hast du auch die Möglichkeit zu übertakten.

    Ob du so viele Daten hast, dass du noch eine HD brauchst, musst du selbst abschätzen. Ich habe nur noch eine SSD und dadurch ist der PC viel leiser.

    Das Netzteil ist mit 600 Watt etwas unter der Empfehlung von Nvidia von 650 Watt für die GTX 2080 Super. Dazu sind die 600 Watt zu grosszügig gerechnet, wie das bei billignetzteilen leider üblich ist. Das Netzteil hat nur 552 Watt maximal auf der 12V-Schiene, was schon knapp werden kann.

    Günstige Soundkarten sind oft nicht besser als der Mainboardchip. Ich würde erst mal ausprobieren, ob dir der Sound des Mainboards ausreicht. Da bringen gute Lautsprecher und wenn nötig eine Verstärker davor mehr Qualität.

    Hallo Alphabravo


    Muss es unbedingt ein Laptop sein. Mit einem PC bekommst du günstiger mehr Leistung. Ein Laptop muss möglichst klein und sparsam sein. Das macht ihn teuer. Wegen der schlechten Kühlung regeln Laptops meist stark herunter, so dass der Prozessor und die Grafikkarte noch etwa die halbe Leistung eines vergleichbaren PC-Modelles haben. Dazu kann man PCs später sehr einfach aufrüsten, was bei Laptops kaum möglich ist.

    Ich sehe das eigentlich ganz ähnlich wie du. Die Entwicklung der Simulatoren hatte sich in den letzten 10 Jahren mit P3D und X-Plane ja etwas festgefahren und an Schwung verloren. Auch wenn beides gute Simulatoren sind, hat sich da in den letzeten jahren nicht mehr so viel getan. Was Asobo da momentan an Grafikqualität und Grundausstattung vorlegt, ist schon beachtlich. Das kann auch für die anderen Hersteller ein Anlass sein, alles auf ein neues Niveau zu bringen.

    1 € reicht wohl für einen Test. Um ernsthaft zu fliegen müsste ich aber vermutlich eine bedeutend bessere Grafikkarte anschaffen. Ich habe gerade eine GTX 1650 Super gekauft, die für meine anderen Spiele gut ausreicht. Für FS 2020 auf einem 4K-Monitor befürchte ich, dass man die Details recht tief stellen muss und man nicht mehr viel von den neuen Möglichkeiten hat.

    Ich bin vor etwa 10 jahren von der Flugsimulation auf Modellflieger Bauen und Fliegen umgestiegen. Das Interesse am Flugsimulator ist natürlich geblieben, aber es war nur noch so, um mal etwas auszuprobieren. Seit 3 Jahren beschäftige ich mich mehr mit der Fotografie von Vögeln und Insekten.

    Hallo Mika

    Ausprobiert habe ich den neuen noch nicht. Momentan fehlt mir das Geld und das Interesse daran.

    Da hast du recht, dass die Grafik vor allem in der Näheren Umgebung extrem dazu gewonnen hat. Auch sonst scheint ja sehr viel verbessert worden zu sein. Ich möchte dir auch nicht den Spass daran verderben.

    Es ist einfach meine Meinung als Hobbyprogrammirer, der den Flightsimulator seit 30 Jahren verfolgt. Ich weiss nicht, wie viel vom alten FSX noch im neuen steckt. Ich hätte es aber gut gefunden, bei der Gelegenheit komplet neu aufzubauen. Mit einer neuen Programmierumgebung, mit überarbeiteten Datenstrukturen die sich besser verarbeiten lassen und mit neuen, klar definierten Schnittstellen zu der möglichen Zusatzsoftware. Da ist so vieles schon über 20 Jahre alt und passt wirklich nicht mehr zu einem aktuellen Simulator. Das hätte auch dazu geführt, dass die Hersteller von Addons nicht mehr die uralten Sachen ein weiteres mal aufwärmen könnten, sonder auch neu Entwickeln müssten. Das hat natürlich Vor- und Nachteile. Es würde sicher nicht so schnell so viele Addons geben. Dafür würden aber vermutlich auch einige Installationsprobleme aus der Welt geschafft.

    viele Grüsse Martin

    Als ich hörte, dass Asobo den neuen Flugsimulator programmiert, stieg in mir die Hoffnung, dass ein neuer Flugsimulator auf den Markt kommt. Ich hatte eher befürchtet, dass die Neuentwicklung eines so komplexen Programmes am Anfang noch sehr lückenhaft ist und funktionsarm ist und auch viele Fehler hat. Wenigstens haben sie verstanden, dass es keinen weiteren Microsoft Flight braucht.


    Nun scheint man aber doch mehr auf dem alten Fahrgestell aufgebaut zu haben als einem lieb ist. Auch dass der neue noch kein DX 12 verwendet deutet stark in diese Richtung. Es ist schön, dass sie so viel daran gemacht haben, aber es wäre echt mal ein neues Fahrgestell nötig gewesen und nicht ein weiterer Aufbau auf einem Gestell, dass bereits 2006 veraltet war. Die Programmiertechnik gerade im Grafikbereich hat sich den letzten 15 Jahren grundlegend verändert. Eine so lange Pause wäre die richtige Gelegenheit gewesen, mal richtig neu anzufangen nach dem heutigen Stand der Technik. So wird man den alten Programmmüll auch die nächsten 10 Jahre weiterschleppen.


    Bin ja gespannt, ob die Multitaskingfähigkeit bei der nutzung vieler Core wirklich besser ist oder ob wieder der erste Core der Engpass wird.