In 80 Flügen um die Welt II

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    • Flug 20: Isla Rey Jorge – Marambio

      Wir fliegen ins Graham-Land, der James-Ross-Inselgruppe.


      Eine Stunde Aufenthalt – etwas warmes in den Bauch, ein wenig umsehen und weiter geht es über die Eisinseln.




      Sonnenuntergang in der Antarktis. Weiter unten sind tiefhängende Wolken, die beim Landeanflug die Sicht versperren. Landerlaubnis gab es nur IFR.




      Das sieht schon etwas abenteuerlich aus, wenn man in dem Moment aus den Wolken taucht. Nach der Landung gibt es ein warmes Quartier. Morgen früh geht es weiter in Richtung Festland.

      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 21: Marambio – Punta Arenas

      Wir überfliegen noch einmal Feuerland und landen im chilenischen Punta Arenas, in Südpatagonien, an der Magellanstraße. Einst eines der wichtigsten Handelszentren der Welt.


      Aber zuerst schauen wir noch einmal auf den abenteuerlichen Flugplatz hinunter.




      Nach viel Wasser und etwas Feuerland, finden wir uns über der Magellanstraße wieder.




      Großer Flughafen aber leider nicht ein Haus zu sehen.

      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 22: Punta Arenas – Temuco

      Aus dem äußersten Süden arbeiten wir uns nun wieder Richtung Norden vor.
      Temuco ist ein Zentrum der Mapuche-Indianer, aber auch der Deutsch-Chilenen. Die schachbrettartig angelegte Stadt hat 260.878 Einwohner und ist Hauptstadt der Región de la Araucanía.



      Hier schon mal die ersten Ausläufer der Anden. Weiter geht es über eine beeindruckende Berglandschaft.




      Die Ankunft in Temuco war begleitet von schlechter Sicht. Ich tat gut daran, den IFR-Flug beizubehalten.




      500 ft Höhe und noch kein Flugplatz in Sicht.




      Hinten, rechts ist der Flugplatz schemenhaft zu sehen. 300 ft über Grund. Ich bin etwas zu niedrig.




      ?( ... die Landebahn geht direkt über den Fluss. Habe gegoogelt: In Wirklichkeit endet die Landebahn kurz vor dem Rio Catin. Nach der weichen Landung gab es noch einen Stadtrundflug mit dem Hubschrauber, der ganz nett war - natürlich bei schönem Wetter.

      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 23: Temuco – Isla Robinson Crusoe

      Wer hat nicht irgendwann den Roman von Daniel Defoe gelesen und mit dem armen Robinson gebangt. Eher per Zufall bin ich auf den Namen dieser Insel gestoßen und wollte da unbedingt mal hin.
      Dummerweise liegt die Bahn bei mir direkt im Wasser. Wie schaut es bei Euch aus?



      Das Wetter hat sich gebessert und der Wind sich gedreht. Wind 11 aus 233°. Komischerweise wurde Startbahn 6 anstatt der 24 zugewiesen. Also Start mit Rückenwind und erst einmal die Küste entlang.
      Nach viel Wasser taucht die Insel aus dem Pazifik auf.




      Eigentlich ist der Flugplatz auf der Insel. Hier ist es eine „Wasserinsel“.

      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 24: Isla Robinson Crusoe – La Paz

      La Paz ist, mit über 4.000 m, vielleicht die am höchsten gelegene Stadt der Welt. Zumindest ist der Titicaca-See ein einzigartiges Naturphänomen.


      Die langgezogene Küste Chiles und im Hintergrund die Anden Boliviens.




      Im Anflug auf die Anden hat man zunächst das Gefühl, in den Tiefflug zu gehen.




      Vor der Landung gibt es noch einen kurzen Überflug über den Titicaca-See, mit seinen vielen Inseln und der einzigartigen Tierwelt.




      Die Hochebene von La Paz im Landeanflug.






      Weich gelandet auf der unglaublich langen Landebahn.

      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 25: La Paz – Chiclayo

      Auf nach Peru. Nördlich von Chiclayo befinden sich die berühmten Pyramiden von Tucume.


      Der Flug über die Anden war etwas ruppig, mit vielen Wolken und Gewittern. Beim Anflug dann erst einmal „dicke Suppe“.




      Den Flughafen kann man dort erahnen, wo das weiße Licht zu sehen ist.




      Die Landung ist gut geglückt – alle Paxe zufrieden.




      Mit Pyramiden war aber leider Fehlanzeige :thumbdown: Dort, wo die Ausgrabungsstätten sein sollen, waren nur ein paar Häuser und dunkle Flecken zu sehen. Bei Google habe ich allerdings viele schöne Bilder davon gefunden. Nun also weiter in Richtung Äquator.
      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 26: Chiclayo – Isabela

      Die Insel der Meeresschildkröten, Isabela, auf den Galapagos erwartet uns.


      Das ist schon mal ein schöner Blick auf die Inseln.




      Queranflug auf Landebahn 17. Das Gelände zum Flughafen ist sehr abschüssig. Ansonsten sind hier weder Straßen noch Häuser zu erkennen, obwohl diese Inseln ziemlich dicht besiedelt sind. Die Halbmondinsel im Hintergrund heißt tatsächlich Tortuga 8o




      Nur 500 ft zum Boden aber noch 2.500 ft sinken bis zur Landebahn. Dieses Mal habe ich etwas härter aufgesetzt, zum Glück ohne Folgen. Die Paxe haben nicht gemeckert. Das lag wohl am schönen Blick auf die vorgelagerten kleinen Inseln.
      Isabela liegt nur wenige Meilen südlich des Äquator. Beim nächsten Start werden wir noch im Steigflug den Äquator überqueren.

      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 27: Isabela – San Salvador

      Hier solltest Du ein wenig vorsichtig sein. Diese Stadt steht in dem Ruf der höchsten Mordrate in der Welt.


      Ein wunderschöner Kratersee. Etwa an der Stelle haben wir gerade den Äquator überquert.




      Sinkflug vor der Küste El Salvadors.




      Queranflug auf den Flughafen. Der rechte Berg ist der Vulkan Chichontepec und der linke ist der Vulkan El Boquerón.




      Beim Anflug musste ich feststellen, dass der Glidesloap nicht ganz stimmt.





      Ich habe mir noch einen Rundflug geleistet – die Stadt zwischen den beiden Vulkanen.




      Der Vulkan Chichontepec auf der gegenüber liegenden Seite. Dort unten liegt noch ein Flughafen, den ich bei der Planung leider übersehen habe. Ansonsten aber von der Szenerie her nichts besonderes in der Stadt zu sehen.




      Überflug über den Chichontepec.
      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 28: San Salvador – Mexico City

      Eine der größten Weltmetropolen, mit ca. 20 Mio. Einwohnern wartet auf unseren Besuch.


      Die Stadt ist fast von Bergen eingekreist. Die letzte Bergkette wird überflogen, bevor der eigentliche Sinkflug beginnt.




      Im Talkessel wird die Sicht schlechter.






      Hier und da ist etwas zu erkennen. Ich bereite lieber mal die Instrumente vor.




      Der Anflugkurs ist gesetzt, der Flughafen nur noch 6 Meilen entfernt und noch nicht zu erkennen.




      Eintauchen in den Nebel und die Lichter des Flughafens sind zu sehen. Vorne rechts hat scheinbar jemand ein Pentagramm in den Boden geritzt.




      Die Landebahn ist gut in Sicht, nur die hohen Häuser davor stören etwas. Wie es aussieht muss ich etwas weiter hinten aufsetzen.




      Der Landeanflug vom Tower aus. Gleich bin ich unten. Eine schöne weiche Landung folgt.




      Für eine Standardszenerie kann sich der Flughafen wirklich sehen lassen.




      Noch ein kleiner Rundflug mit dem Heli, bei klarem Wetter.
      Hier die Terminals mit ein paar beeindruckenden Gebäuden dahinter. „LA WAC“ steht da drauf. Was auch immer das sein soll.




      Blick zurück auf Parkplätze und Heli-Landeplätze.




      Ein paar gut gemachte Gebäude, verbunden mit fotorealem Grund.




      Die Mexikaner haben also auch Twintower. Die sind hier rötlich.




      Auf diesem Hochhaus prangt ein schöner grüner Helilandeplatz.




      Das Stadion scheint extra gemacht zu sein. Nur leider steht es auf den kleinen Häusern und mitten auf einer Eisenbahnlinie.

      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 29: Mexico City – Mazatlan

      Mazatlán ist ein Wort aus der Sprache der Nahuatl und bedeutet „Platz des Hirsches“. In der Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine große Gruppe deutscher Einwanderer in die Stadt, die Mazatlán zu einer blühenden Handels- und Hafenstadt ausbauten. Die Entwicklung der Stadt beruhte überwiegend auf dem Import von Ausrüstungsgegenständen für die nahe gelegenen Gold- und Silberminen. Im März 1900 gründeten drei deutschstämmige Braumeister die Cervecería del Pacífico, Mexikos größten Handelshafen. Die Stadt ist ein beliebtes Touristenziel. Zahlreiche Ferienhotels entlang des Strandes sind der sichtbare Beleg. Der Leuchtturm El Faro gilt mit seiner Lage von 152 Metern über dem Meeresspiegel als der am zweithöchsten gelegene der Welt, nach dem von Gibraltar.


      Land in Sicht!




      Beim Anflug auf den Flughafen kann man den Seehafen schön erkennen. Nur schade, dass der Leuchtturm nicht zu sehen ist.




      Anflug und wieder weich gelandet.

      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Flug 30: Mazatlan – Avalon

      Weiter geht es in Richtung Californien, USA. Die Insel Santa Catalina ist bis heute eine beliebte Kulisse für Hollywoods Filmindustrie. Die "Meuterei auf der Bounty" wurde hier gedreht und zahlreiche Westernhelden galoppierten über ihre Prärien. Außerdem findet hier jedes Jahr das berühmte Avalon-Filmfestival statt.


      Die erste Hälfte des Fluges war etwas diesig aber ich konnte tolle Gebilde von Küsten sehen. Etwa 75 Meilen vor der Ankunft ging es über die große Stadt San Diego.




      Bei der Ankunft versperren Wolken den Blick auf die Insel und den Flugplatz.




      Im Anflug hat sich eine Wolkenlücke gebildet und gibt den Blick etwas frei. Der Flugplatz liegt noch immer hinter einer Wolke versteckt. Ich bin 9 Meilen vor dem Flugplatz. Aus 11 Meilen Entfernung hat sich eine Cessna Skyhawk für die Landung angemeldet. Ich denke, ich bin schneller.




      Ganz hinten, im Dunst, der Flugplatz. Die Cessna Skyhawk nun ebenfalls im Endanflug.




      Für die Landung gab es dieses Mal dieses Mal ein „nice“ von den Paxen. Sonst war es oft ein „kiss“, mit unter 100 ft/m. Dafür war die Landebahn aber auch recht kurz. Trotz Rückwärtsschub kam ich erst im letzten sechstel zum Stehen.
      Die Cessna Skyhawk hat es auf der Hälfte geschafft und rollt nun auf den Parkplatz.




      Für heute ist erst einmal Schluss. Ich mach dann die nächsten Tage mal irgendwann weiter.
      Viele Grüße,
      Norbert

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    • mc96 schrieb:

      ...das ist ja auch ein Haufen Arbeit, wie ich bei meiner Weltumrundung gelernt habe. Insbesondere wenn man alles auf einen Schlag dokumentiert. Danke schonmal für die schönen Bilder, bin gespannt wie es weiter geht!


      Hi mc96,

      welche Route bist Du denn geflogen und mit welcher Maschine?
      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Hallo Norbert,

      ich toure gerade mit XP und der CRJ200 (von ein paar Ausmnahmen abgesehen) um die Welt. Bin genau entgegengesetzt zu dir, in Richtung Osten gestartet, an einigen Punkten überschneiden sich die strecken aber. Bin gerade us kalifornien raus, Mexiko kommt dann nach den USA. Den thread findest du hier . Hab es leider erst mittendrin angefangen zu dokumentieren und bin noch dabei. Da der erste Teil über Europa und Asien fehlt, gibt es am Ende wahrscheinlich noch mal eine kleine Zugabe.

      Derzeit ist es aus Zeitgründen auf Eis gelegt, wird aber sicher bald wieder aufgegriffen.

      Beste Grüße, Martin
    • Da fällt mir ein ... ich habe ja auch eine Umrundung unserer blauen Kugel begonnen (ebenfalls mit einer Caravan), aber aus Zeit- (und z.T. auch etwas Motivations)gründen erst mal auf Eis gelegt. Bevor du frägst ;): hier. Vielleicht hilft mir dieser Thread ja wieder, etwas mehr Motivation zu tanken.
    • Hallo mc96, hallo uwespeed,

      habe mir mal Eure beiden Threads abboniert und bin gespannt, wie es bei Euch weitergeht 8o Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ich mal die kompletten Routenlisten bekommen könnte, die Ihr schon geflogen seid bzw. geplant habt. Das würde nun mich widerum animieren, Euch etwas nachzuahmen. mc96 hat da ja schon was veröffentlicht.

      @mc96: Warum stellst Du so schmalformatige Bilder ein? Die von uwespeed lassen da einfach mehr erkennen.

      Bisher habe ich mich noch an keinen den neuen Simulatoren herangetraut. Auf jeden Fall macht der X-Plane einiges mehr her, was ja schon mehrfach erwähnt wurde. Wahrscheinlich, so vermute ich, überwiegend durch AddOns.

      Bei MS bin ich schon gewesen, als es den MS-FS noch auf Disketten gab und von Farbbildschirmen, Multitasking oder Windows nur geträumt wurde. Grafikmäßig waren das mehr oder weniger Strichgrafiken, die Gebäude und Stratbahnen nur angedeutet haben. Und man war das cool, als man die dann auch in Farbe auf den ersten Farbmonitoren bewundern konnte.



      Vor 4 Jahren habe ich mir dann noch mal einen leistungsfähigen PC gekauft und und der ist immer noch nicht in der Lage, die vollen Grafikeinstellungen zu verarbeiten. Beim FS9 liege ich so bei 90% und beim FSX bei ca. 70% des Möglichen. Selbst da ruckelt es noch ganz erheblich bei bei üppigen Szenerien, die mit aufwendigen Jets überflogen werden, ganz zu schweigen vom AI-Traffic. Der geht bei mir nicht über 20%. Ergo: Leere Flughäfen. An MS-Flight denke ich da noch gar nicht.

      Natürlich tropft mir der Zahn, wenn ich mir Eure Bilder ansehe. Auf der X-Plane-HP ist als optimal angegeben:

      eine 3 GHz Multi-Core CPU (Besser noch: mehrere Prozessoren),
      4 GB Arbeitsspeicher,
      ein DVD-Laufwerk und
      eine DirectX-10-fähige (Besser noch: DirectX-11-fähige) Grafikkarte mit 1GB dediziertem Videospeicher.

      Nun mal Frage an Euch: Ist das wirklich ausreichend? MS untertreibt ja da auch ziemlich maßlos.
      Viele Grüße,
      Norbert

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    • Koschi schrieb:

      @mc96: Warum stellst Du so schmalformatige Bilder ein? Die von uwespeed lassen da einfach mehr erkennen.

      Bisher habe ich mich noch an keinen den neuen Simulatoren herangetraut. Auf jeden Fall macht der X-Plane einiges mehr her, was ja schon mehrfach erwähnt wurde. Wahrscheinlich, so vermute ich, überwiegend durch AddOns.


      Hallo Norbert,

      die Bilder sind bei mir so formatiert, da ich mit einem Triple-Monitor System fliege und XP die Shots automatisch in diesem Format macht. Der erste Eindruck ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig. Aber würde ich nur die Bildinformationen des mittleren Monitors herausschneiden, wäre das zum einen ein Haufen Mehrarbeit, zum anderen geht auch etwas verloren. Irgendwo ab der 2. seite des Threads kann man die Bilder dann anklicken, vergrößern und darin scrollen. Dann sieht man auch wieder mehr Details.

      Bez. Addons, In meinem Thread findest du ausschließlich Freeware und HD, bzw. UHD Mesh (Donationware). Wobei es in XP auch nicht in allen Ecken so gut aussieht wie z.B. im Grand canyon oder den Rocky Mountains (kommt demnächst im thread). Es hat auch so seine Macken - aber klar, es tut sich derzeit einiges.

      Dein Bild macht mich nebenbei etwas nostalgisch, erinnert mich an meine ersten Simulatorversuche auf dem Sinclair spektrum (falls den noch irgendeiner kennt, war die Konkurrenz zum C64) :D Richtig eingestiegen bin ich aber erst mit XP7, anno 2003, damals noch komplett mit Schachbrettszenerie und Sichtweiten von ca. 5 Nm. Einige Ausflüge in der MS Welt hab ich auch hinter mir, bin aber immer wieder zurückgekehrt, u.a. weil der Mensch ein Stückweit Gewohnheitstier ist ;)

      Was die heutigen systemvorraussetzungen betrifft - du wirst sicher auch mit HD/UHD Mesh arbeiten wollen. Dann kommt man um einen Quadcore und 16 GB Ram nicht herum. Für die Graka würde ich mind. 2GB. Videoram empfehlen, auch gut wäre eine SSD als Systemplatte. Damit kann man dann schon gut leben. Mit den angegebenen Systemvorraussetzungen (sind das wirklich die optimalen? Prozessor OK, der rest würde wohl noch für XP9 gelten - für XP 10 ist das ist eher das minimum) wird man ihn schon betreiben können, viel Freude hat man aber sicher nicht daran. Insbesondere wenn man langjähriger Flusianer ist und mit einer gewissen Erwartungshaltung rangeht.

      Gruß, Martin

      PS: U.a. die Bilder um san salvador schaue ich mir immer wieder gerne an. Auch die Beschreibungen sind schön.

      Dass du meinen Thread abboniert hast freut mich natürlich und motiviert zum weiter machen. ich mache das gleiche mal mit diesem hier.

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    • Iwas stimmt mit Directupload nicht ...
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