Anfängerobjektiv zum Spotten

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    • Anfängerobjektiv zum Spotten

      Ich wollte demnächst anfangen mit dem Spotten,habe aber noch relativ wenig Ahnung von Kameras und Objektiven.
      Würde ich gute Aufnahmen (Also ich möchte hauptsächtlich Videos aufnehmen) hinkriegen mit einer Canon EOS 1300D und einem Tamron AF 70-300mm Objektiv?
      Hab auf Youtube nach Planespotting Aufnahmen mit diesem Objektiv gesucht und vorallem gemerkt das diese sehr verwackelt sind.Liegt das am Objektiv,an der Kamera oder einem fehlenden Stativ?
      :flieger:
    • Hallo Jaero

      Ich habe mir gerade eine Nikon D500 mit einem Tamron 150-600mm G2 angeschafft und bin jetzt damit am üben. Darum habe ich mich in der letzten Zeit recht mit den technischen Daten solcher Kameras auseinander gesetzt. Bis jetzt fotografierte ich vor allem Vögel und manchmal auch Flugzeuge mit meiner Panasonic FZ150. Die FZ150 ist eine gute digitalkamera mit starkem Zoom. Vor allem bei schwacher Beleuchtung kam sie aber sehr schnell an ihre Grenzen. Iso-Werte von 100 bis 200 waren gut, bei 400 merkte man schon deutliches Rauschen und ab 800 ist unbrauchbar. Wenn man dann wegen schlechtem Licht etwa 1/5-Sekunde belichten sollte, wird es natürlich verwackelt. Für ihren Preis ist es aber weiterhin eine gute Schnappschusskamera die man leicht mitnehmen kann. Bis zum Preis von etwa 500.- würde ich vermutlich wieder eine aktuelle Kamera in der Art kaufen.

      Meine neue Kamera ist da schon eine Preisklasse höher als du momentan im Blick hast. Die Bilder, die ich damit bis jetzt mache sind aber einfach um Klassen besser, als es mit der alten Kamera möglich ist. Mir war auch wichtig, dass die Kamera sehr schnell ist. Vögel sind noch schlimmer als Flugzeuge zu fotografieren, da sie sich weniger vorhersehbar bewegen. Wenn ein Flugzeug startet, dann weisst du etwa wo es abheben wird in kannst dich auf den Moment bereit halten. Bei Vögeln brauchte ich eine schnelle Serienbildfunktion die auch längere Serien aufnimmt. Irgend ein Bild erwischt dann den Moment, in dem etwas besonderes passiert. Von den neuen Bildern bin ich einfach begeistert. Es hat sich wirklich gelohnt, mehr zu investieren, da die Bilder so bis jetzt nicht möglich waren.
      DSC_1024.jpg DSC_1521.jpg DSC_1561.jpg DSC_2840.jpg DSC_0937.jpg

      So, nun zu der vorgeschlagenen Eos 1300D + Tamron 70-300. Die EOS 1300D hat keinen Bildstabilisator im Body. Von Tamron gibt es 2 Objektive mit 70-300mm. Das günstige AF 70-300 Di LD Marco 1:2 (ab 120.-) hat keine Stabilisierung. Das teurere SP AF 70-300 Di VC USD (340.-) bewegt zur Stabilisierung einen Teil der Linsen. Wenn die Fotos, die du gesehen hast, mit der Eos 1300D und dem günstigeren AF 70-300 aus der Hand fotografiert wurden, ist also keine Stabilisierung vorhanden und die Bilder sind schnell verwackelt. Da Flugzeuge sich doch recht schnell bewegen, würde ich eine Mitziehstabilisierung in der Kamera oder im Objektiv am besten finden. Wenn du ein Stativ nimmst, dann braucht es einen guten Schwenkkopf damit du die Kamera mit einem Hebel sanft mitführen kannst. Es ist aber auch dann schwierig, schnell zu reagieren. Ein Stativ ist eher für unbewegte Aufnahmen geeignet.

      Die beiden Tamron-Objektive sind für Vollformatsensoren ausgelegt (Sensorgrösse wie Kleinbild 36 x 24). Da der Sensor in der EOS kleiner ist, vergrössert sich dadurch der Zoomfaktor auf das 1.55-fache. Ein 70-300mm entspricht also etwa einem 110-460mm. Bei Tamron Steht die Abkürzung Di für Vollformat, Di II für die kleineren APS-C und Di III für die noch kleineren Micro Four Thirds. Auf einer APS-C-Kamera wie der EOS 1300D kannst du Vollformat und APS-C-Objektive verwenden.

      Mit Videos aufnehmen kenne ich mich nicht so aus. Ich denke aber, dass dort ein gutes Stativ die besseren Resultate bringt als Schwenken aus der Hand. Dazu ist sicher auch eine gute Stabilisierung und ein zuverlässiger Autofokus von Vorteil.
      viele Grüsse Martin

      Flugsimulator-PC und Zubehör je nach Budget (Stand: 13.06.2017)
      Flight Simulator X - richtig einstellen und verstehen (Stand: 10.10.2017)

      i5-4670K @4.0 GHz, 12 GB RAM, ASUS 660 GTX, 2 Bildschirme, W 7 64-bit
    • Nochmals ein paar ergänzende Ratschläge.

      Bei den Kameras und den Objektiven gibt es wirklich technisch grosse Unterschiede, die sich dann auch in der Bildqualität zeigen. Es lohnt sich also, sich etwas einzulesen und die Kameras anhand von technischen Daten und Testberichten zu vergleichen. Es lohnt sich auch, etwas mehr zu investieren, wenn man dafür etwas gutes bekommt. Wenn du zur Zeit eine möglichst günstige Kamera möchtest, kann auch eine gebrauchte eine gute Wahl sein.

      Ein Vorteil an den Spiegelreflexkameras DSLR und auch den Spiegellosen DSLM von den Herstellern Nikon, Canon und vielleicht noch Sony ist, dass du jederzeit ein besseres Objektiv oder eine neue Kamera kaufen kannst, die wieder mit den anderen Teilen zusammen passt. Auch die anderen Hersteller wie Tamron bieten gute Objektive für diese Kameras an. Es sind natürlich einige Details, auf die man achten muss, dass die Kamera dann auch gut mit dem Objektiv funktioniert.

      Bei Nikon und Canon sind Stabilisierungen in den Objektiven üblich. Sony bewegt dagegen den Bildsensor. Darum haben die Objektive, die für Sony gemacht werden keine Stabilisierung eingebaut. Welches System auch immer, eine Stabilisierung ist für Spotterfotos aus der Hand unverzichtbar und auch ein guter Autofokus ist Gold wert.
      viele Grüsse Martin

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    • Hallo Jaero

      Meinst du dieses Angebot (das Spar-Set)? mediamarkt.de/de/product/_sony…geh%C3%A4use-2079326.html

      So weit ich nun kurz gelesen habe ist es für den Preis sicher ein gutes Angebot. Für Sony ist die Auswahl an Objektiven etwas kleiner als für Nikon und Canon. Tamron bietet aber auch noch stärkere Zooms an. Da bist du also nicht so schnell eingeschränkt. Die Kameras ist auch gut. Für mich wäre die Serienbildfunktion im RAW-Format zu schwach. Sie schafft 5 Bilder pro Sekunde und nach 8 RAW-Bildern muss sie zuerst weider abspeichern. Wenn du aber etwa abschätzen kannst, wann der interessanteste Moment ist, dann kann das ausreichen.
      viele Grüsse Martin

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    • Hast ja mittlerweile was anderes im Auge. Ich selber hatte die 1100d und kann dir nur von der 1300d abraten. Wenn du nur knipsen möchtest, gibt es für den selben Preis wie die 1300d Systemkameras, die das besser können. Und wenn du dich ernsthaft mit Fotografie auseinandersetzen möchtest, sind die vierstelligen Modelle von Canon einfach zu schlecht ausgestattet. Die Bedienung ist zu umständlich, der Sensor nicht so richtig gut, neigt zum Rauschen wenn das Licht weniger wird, und die Rechenleistung der Kamera an sich ist zu niedrig. Du kannst auch nur wenige Bilder in Reihe aufnehmen weil der interne Speicher zu schnell voll ist. Meine Erfahrungen sind, dass du mit der 1100d gute Fotos machen kannst, der Weg dahin aber aufwendiger ist. Beim Kauf einer Kamera solltest du dich wirklich gut belesen und beraten lassen. Im Mediamarkt die Herrschaften, die dich beraten, sind meist bei den Herstellern angestellt und und bedacht, dir das Geld für ihre MArke aus dem Beutel zu ziehen. Also auch da mehrere Meinungen anhören. Wo möchtest du denn spotten? vielleicht trifft sich mal jemand von der Seite hier mit dir oder du quatscht einfach mal einen Spotter an, du wirst meistens auf einen freundlichen Gesprächspartner treffen.

      Ich bin übriges nach ca 1 Jahr von der 1100d auf die 70d umgestiegen. Die war zwar um 3x teurer als die andere, ist aber mindestens auch 3x besser. Click doch mal auf meine FlickR Seite
      MfG Andreas

      Meine Flickr-Seite
    • Hallo Andreas

      Danke für deinen Kommentar. Ich kenne die Sony ja selbst nicht und habe nur kurz die technischen Daten und einen Testbericht durchgesehen. Erfahrungen sind da immer viel Wert.

      Ich habe das auch festgestellt, dass die Qualitätsunterschieden zwischen den verschiedenen Kameras und Systemen riesig sind. Bildsensor, Optik, Fokus, Stabilisierung und Geschwindigkeit unterscheiden sich so stark, dass mit einer besseren Ausrüstung auch die Bilder um Klassen besser werden. Mit meiner kleinen wurden bei bewegten Aufnahmen vielleicht ein Bild von 5 Bildern brauchbar, die anderen eher schwammig bis verschwommen. Jetzt mit der D500 sind 60% der Bilder sehr scharf und nochmals 20 % gut, immer noch besser als es vorher möglich war.

      Man muss auch die Unterschiede der Systeme sehen. Die kleinen Knippskisten für Anfänger machen viel mehr automatisch und sind dadurch einfach und vielfältig. Je mehr es in Richtung Profikamera geht, um so mehr muss man sich auch mit der Technik befassen. Wenn man das macht, holt man aber auch mehr heraus. Im Preis zeigen sich die Unterschiede natürlich auch. Darum ist es wichtig, sich zu überlegen, wie man die Kamera einsetzen möchte. Gerade wenn man auch bei schwächeren Bedingungen etwas erreichen möchte, lohnt es sich eine bessere Kamera zu nehmen.
      viele Grüsse Martin

      Flugsimulator-PC und Zubehör je nach Budget (Stand: 13.06.2017)
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    • wenn ich mal meinen Senf dazu geben darf: Ich würde für das Budget dann lieber zu eine BridgeCam tendieren, z.B. Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG, - Leica Zoom 25-400mm, 12 Bilder/sec., Bildstabi, 4K Video, Wi-Fi mit NFC etc.
      Das einzige Manko ist das Kunststoffgehäuse, wobei die Sony und die Eos 1300 auch Plastikboxen sind.

      Gruß
      Peter
    • Eine Bridge-Kamera ist eine Zwischenform von Systemkamera und Spiegelreflexkamera. Es ist eine kompakte Spiegelreflexkamera mit fest verbautem Objektiv. Die Sensorgrösse liegt irgendwo zwischen denen von Spiegelreflex und Systemkamera. Die Bedienung mit vielen Autofunktionen orientiert sich eher an den günstigen Knipskisten.
      de.wikipedia.org/wiki/Bridgekamera

      Im Preis ist also das Objektiv bereits dabei. Du kannst es aber auch nicht wechseln und hast auch sonst nicht die qualitativen Möglichkeiten einer grossen Spiegelreflexkamera (DSLR).
      viele Grüsse Martin

      Flugsimulator-PC und Zubehör je nach Budget (Stand: 13.06.2017)
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    • Ja Martin, ist aber alles eine Frage des Budgets. Du kannst ja nicht ne BridgeCam mit einer Vollformat Nikon incl. Tamron 150-600 vergleichen, wäre ja das gleiche wenn man einen Dacia Duster mit einem JAGUAR F-PACE vergleicht.
      Alles eine Geldfrage. Ich habe selbst zwei Nikons mit verschiedenen Objektiven +allerlei Zubehör. Aber bevor ich mir eine Plastikkiste wie eine Eos1300 + Billigobjektiv hole, würde ich mir persönlich lieber eine gescheite Bridge kaufen.

      Gruß
      Peter
    • Also was die Bridgekamera angeht finde ich es etwas schade das ich mir nicht die Panasonic geholt habe aber jetzt hab ich schon die Sony zuhause und keine Lust die einzuschicken.
      Bin schon zufrieden mit der Kamera.Aufnahmen etwas verwackelt aber war noch nicht spotten mitm Stativ,ich denke mal damit ists etwas besser.
      :flieger:
    • Hallo Jaero

      Da wäre ich auf keinen Fall enttäuscht. Es sind beides gute Kameras die je nach Situation ihre Vorteile haben. Also vergleichen wir mal die Lumix FZ1000 mit der Sony 68 Alhpa.

      Die Lumix FZ1000 kann ich relativ gut einschätzen, da ich die letzten 5 Jahre mit der FZ150 unterwegs war. Mich hat in der letzten Zeit vor allem gestört, dass die Bildqualität bei höheren Isowerten stark abnimmt. Die Lumix kommt schon bei gutem Licht nicht auf die gleiche Bildqualität (Auflösung Linien, Rauschen). Sobald es etwas dunkler wird und man lieber mit ISO 800 oder höher fotografieren möchte, ist die Lumix nicht mehr brauchbar. Es ist so zu sagen eine Schönwetterkamera. Das habe ich immer wieder schmerzhaft erlebt. Da hast du ein Motiv, aber weisst, dass es bei der vorhandenen Beleuchtung nichts wird. Als Vorteile der Lumix könnte man das etwas tiefere Gewicht und die 4K-Videoauflösung anführen. Bei Serienbildern hält sie auch besser durch.

      So, nun zu den Vorteilen der Sony. Wie erwähnt ist die Bildqualität besser. Vor allem geht auch bei etwas schwächerem Licht noch etwas. Durch das grössere Objektiv nimmt die Bildqualität auch gegen den Rand kaum ab (im Gegensatz zur Lumix). Ein grösseres Objektiv verzieht auch das Bild weniger und gibt allgemein das bessere Bild. Da es eine Spiegelreflexkamera ist, fällt das manuelle Scharfstellen deutlich leichter, da du direkt durch das Objektiv schaust und nicht auf ein Display. Vor allem bei dem Sparpreis hast du also sicher nichts falsches gemacht.

      Ich würde mich nun an die nächsten Schritte machen. Es braucht etwas Zeit, sich in eine neue Kamera einzuarbeiten. Man muss die Anleitung etwas durcharbeiten, bis man weiss, welche Einstellmöglichkeiten man hat. Dann muss man sich überlegen, mit welchen Einstellungen man bei den gewünschten Motiven zu den besten Bildern kommt. Bei bewegten Bildern ist es wichtig, dass der Autofokus und die Stabilisierung sich auf darauf anpassen.

      Da du eine Sonykamera hast, ist der Stabilisator im Body. Das bedeutet, dass der Sensor etwa beweglich gelagert ist und so bewegt wird, dass das Bild stabil ist. Am Tamron-Objektiv musst du also nur den Autofokus einschalten. Möglicherweise hat die Kamera unterschiedliche Stabilisierungsmodi, die man einstellen kann. Wenn die Kamera für ruhige Aufnahmen auf dem Stativ steht, brauchst du keine Stabilisierung.

      Achte bei verwackelten Bildern einmal darauf, wie lange das Bild belichtet wurde. Je weiter du das Zoom ausfährst, um so weniger lang kannst du die Kamera still halten. Es gibt da eine alte Faustformel: Mit ruhiger Hand kann man ohne Stabilisierung etwa den Kehrwert der Brennweite in Sekunden stabil halten. Bei vollen 300 mm-Zoom wäre das also nur 1/300 s. Ich weiss nicht, wie gut der Stabilisator der Sony ist. ich vermute, dass er die Möglichkeiten etwa um 3 Blendenstufen verbessert. Das bedeutet, dass du etwa 8x länger belichten kannst. Mit vollem Zoom sollte die maximale Bilichtungszeit also etwa bei 1/40 bis 1/50 s liegen. Bei bewegten Objekten sollte die Belichtungszeit aber deutlich kürzer sein. Bei sitzenden Vögel die sich nur wenig bewegen wähle ich etwa 1/400 s und bei fliegenden Vögeln 1/1250 s bis 1/2500 s.

      Leb dich einfach etwas ein. Es sind viele Einstellungen, die man einmal etwas durchprobieren muss. Mit der Zeit werden die Bilder dann immer besser und die Einstellungen werden einem geläufig.

      Viel Spass mit deine neuen Kamera!
      viele Grüsse Martin

      Flugsimulator-PC und Zubehör je nach Budget (Stand: 13.06.2017)
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    • Hallo Martin, da muss ich dir aber gewaltig widersprechen, du kannst doch deine alte FZ150 nicht mit einer FZ1000 vergleichen. Der Sensor ist über die Hälfte kleiner, die Technik liegt vier Jahre zurück. Du solltest dir mal Sample Pictures von der Sony Alpha 68 mit billigem Tamron od. Sigma im Vergleich mit der FZ1000 ansehen.

      Gruß
      Peter
    • Ja, bitte zeigs mir. Das interessiert mich.

      Ich habe die FZ150 nur erwähnt, weil ich dadurch diese Art Kamera, die Bedienung und ihre Stärken und Schwächen etwas kenne. Das ist mir schon bewusst, dass die FZ1000 keine FZ150 ist. Die FZ1000 hat einen grösseren Sensor, ist moderner aber hat ein weniger weit verstellbares Zoom.
      Zum Vergleichen der Qualität habe ich Testwerte der FZ1000 mit denen der Sony verglichen:
      chip.de/bestenlisten/Bestenlis…ras--index/detail/id/996/
      chip.de/bestenlisten/Bestenlis…PSC--index/detail/id/968/
      viele Grüsse Martin

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    • Hallo Peter

      Das ist nun etwas schwierig vergleichbar, da die Bilder mit einem ganz anderen Objektiv fotografiert wurden als beigelegt ist. Das eine ist ein günstiges Zoom und das andere ein Vollformat-Tele. Sicher ist es auch kein teures. Das Sparset wird praktisch zum gleichen Preis angeboten, wie sonst der Body allein. Ich habe das auch erwähnt, dass man bei Bedarf die Möglichkeit hat, Objektiv oder Kamera aufzurüsten.

      Jaero hat die Kamera bereits gekauft. Ich glaube, es macht wenig Sinn, wenn wir nun alle Mängel dieser preiswerten Kamera auflisten. Natürlich gibt es Gründe, sich für eine andere Kamera zu entscheiden. Für Jearo bringt es aber mehr, wenn wir ihm nun helfen, das Mögliche aus seiner Kamera heraus zu holen. Wenn man sich nicht mit einer Kamera befasst und sie gut einstellt, kann man mit jeder Kamera schlechte Bilder machen. Da hilft es wenig, die eine zurück zu schicken und eine andere zu bestellen.
      viele Grüsse Martin

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