Gibt es einen guten Simulator für die Schifffahrt?

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    • Gibt es einen guten Simulator für die Schifffahrt?

      Der obige Titel stellt gleich die Frage. Aber ich möchte NICHT die typischen Schiffssimulatoren, die ich als Spiele gesehen habe, sondern ich suche einen ernst zu nehmenden Simulator, mit dem ich die Navigation inkl. Wasser- und Windströmungen anhand von realem Kartenmaterial üben kann. Ich bereite mich auf meinen ersten größeren Törn auf der Nord- und Ostsee vor und möchte neben der Theorieauffrischung auch meine Navigationskennnisse aufpolieren.
      Mir geht es weniger um gute Grafik als vielmehr um eine brauchbare Navigationssoftware.
      Ich bin zwar Besitzer von P3D und da ist ja ein Submarine dabei. Aber ich bezweifele, dass in der bathemetry aktuelles Seekartenmaterial mit entsprechender Betonnung der Nord- und Ostsee vorhanden ist, denn ein U-Boot ist ja kein Überwasserfahrzeug ......
      Mein FLUSI:
      Intel Core I5 6600K 4x 3,5 GHz
      Kingston Hyper X Fury 16GB DDR4-2133 RAM
      Gigabyte GA-Z170-HD3P
      Festplatten 2 x 1 TB, plus 1x 512 GB SSD Harddisk
      NVIDIA GTX 980 TI 6GB
      2 x 27 Zoll Monitore, 1 x 34 Zoll Monitor, 1 x 19 Zoll Monitor
      Win 10
      P3D V4, AS16, ASCA, ORBX Pakete, FS Global Ultimate NG, GSX, FSUIPC, PFPX, Topcat, Navigraph Abo, PMDG B737 NGX, Saitek Flightyoke Pro, Rudder Paddels, TQ, 2 x Funkgeräte, 1 x Multipanel, 1 x Switchpanel, Opencockpits MCP, 2x Opencockpits EFIS
    • Ich bin mir nicht genau sicher, ob es das ist was du suchst.

      Sailaway
      Auszug von der Homepage:

      The Ultimate Simulation
      Sailaway has been designed to accurately simulate the wonders of sailing as realistically as possible, which means all the little details count!
      Real Sail Trim – Every control you would expect to find on a real sailboat is here to use in Sailaway, you will be using sheets and trim lines to optimize the shape of your sails and gain every second you can on your journey or race.
      Real Weather – The clouds, wind, fog, rain and snow are all simulated according to the real weather as provided by National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). This means you can use actual weather predictions from your favorite weather service to plan your journey.
      Real Waves – Sailaway simulates the waves accurately, taking the history of wind direction and wind speed into account, as well as current, water depth and nearby islands or shallow areas. The North Sea has different waves than the Atlantic Ocean or South Pacific and each present their own set of challenges.
      Real Water – The colour of the water you sail upon is effected by a great many things, from the blue of pure water to the brownish colour of muddy rivers. Sailaway adjusts water colour by depth and other influences before it renders a single drop of water to make it as realistic as possible.
      Real Sky – Our ancestors navigated by the stars which is why we made sure the positions of the sun, moon, planets and stars are all correct. There is even a handy feature that highlights the constellations but just like in the real world if the sky happens to be cloudy there will be nothing to see but darkness.
      Real Maps – To aid navigation there is an interactive map that can zoom from world scale to small coves, displaying deep and shallow areas, rocks, buoys, lights and everything you need for a safe journey.

      Ist noch in der Early Access, soweit ich weiß und es geht ganz allein um das Segeln. Bildet aber die ganze Welt ab (Landschaft, Häfen bisher nicht wirklich) und soll die aktuellen Winddaten nutzen.
      Mehr und bessere Infos auf der Website :)
    • Ja, das hört sich doch nicht schlecht an. Ist zwar "nur" segeln, macht aber nichts, da der Trip eh mit einem Motorsegler stattfindet und segeln eh die Hauptantriebsart sein wird,um Sprit zu sparen. Für mich ist es notwendig, vernünftig navigieren zu üben. Kurse zu berechnen, einschließlich Wind und Wasserströmungen. Dass eventuelle Häfen noch nicht richtig abgebildet werden ist auch nur zweitrangig. Ich werde mal die Website besuchen und mich überraschen lassen. Und VIELEN DANK für den Tipp.
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    • Also für Nord-und Ostsee "genügt" ja ein vernünftiges (Garmin) Navigationsgerät und aktuelle Karten. Und im Idealfall ein Radar, ohne das man sich eigentlich nicht in diese Gewässer wagen sollte.

      Dann sollte man die Seeschifffahrtsordnung und die Seeschifffahrtsstraßenordnung verinnerlicht haben.

      Und selbst wenn man sich nur so unter Land entlang hangelt, natürlich Kenntnisse/Unterlagen über die Strömungen. Diese sog. Versetzung, die das Schiff dadurch erfährt, kann gerade bei einem Motorsegler eine größere Rolle spielen, als die durch Wind.

      Also "ernsthaft" simulieren, lässt sich das meines Erachtens am PC, ohne Anleitung nicht. So wenig, wie "ernsthaftes" Fliegen.

      Ansonsten gibt es Vorschriften, die es einzuhalten gilt. Es geht aus deiner Frage nicht hervor, ob du bereits über eine dieser Befähigungen verfügst ?

      segeln-info.de/fuehrerschein.htm
      Gruß
      Bernd

      "Grau ist alle Theorie - die Wahrheit is auf`m Platz" (A. Preißler dt. Fulosoph); neudeutsche Entsprechung: "When the Flag drops, the Bull($)hit stops." or "It ain`t over, till the fat Lady sings !"
      Streit = Austausch von Argumenten. Krieg = "Niederschießen" des Argumentierenden.
    • Da widerspreche ich ernsthaft. Ich habe die Bootsführerscheine für See und Binnenschifffahrt und arbeite gerade am Sportküstenschifferschein. Wenn Du weder Strömung noch Tiden berücksichten kannst oder die Missweisungen sowie die Abweichungen durch die Deviation des Bootes, kannst du allenfalls spielen, aber nicht navigieren.
      Darüber hinaus müssen zur Peilnavigation die entsprechenden Bojen und Zeichen auf der See sein.
      Im Übrigen dürfen elektronische Navigation durch Navigationsplotter nur zur zusätzlichen Hilfe genutzt werden, aktuelles Papierkartenmaterial ist Pflicht und gesetzlich vorgeschrieben.
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    • Also ich habe das Patent AG (mehr geht nicht auf den 7 Weltmeeren) und habe u.a. große Rah- und Gaffelsegler geführt. Ober sticht Unter. Spaß beiseite, da missverstehst du mich. Daher habe ich ja gefragt, ob du Vorkenntnisse hast. Denn was du mir als "falsch" vorwirfst, habe ich doch dich bestätigend geschrieben ? Aktuelle Karten und idealerweise ein Garmin.

      Nur wenn du eine aktuelle Seekarte hast, weist wie du da einen Kurs einträgst, bzw. abnimmst und hast ein Garmin Gerät, dass dir diese Seekarte exakt so abbildet, wie du sie auf dem Papier siehst, dann hast du quasi eine moving map. Dann ist das wie Fahren auf der Autobahn. Was du dann noch wissen solltest, spätestens wenn du unter Motor fährst, sind die Ausweichregeln, weil du ja dann nicht mehr die weitgehende"Idiotenfreiheit" des Seglers genießt, dem auch der 100.000BRT Tanker ausweichen "muss".

      Wenn du nach Altväter Sitte unterwegs bist, also ohne Navigationsgerät, dann helfen dir auf See keine Bojen mehr; die gibt es da im Zweifel nicht mehr. Solange du Landsicht hast und kannst die Topografie (Berge, Kaps usw.) erkennen, brauchst du gute Seehandbücher (gibt es für Nord- und Ostsee) und machst Kreuzpeilungen. da erkennst du deine versetzungen. Hast du keine Landsicht ist natürlich astronomische Navigation angesagt.
      Gruß
      Bernd

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    • Also, ich meinte, dem widerspreche ich ernsthaft, dass ein Garmin und die Karten genügen. Warum sollte man sich denn ohne Radar nicht in die Ostseegewässer wagen? Verstehe ich nicht. Dann würden tausende von Sportsegelbooten gar nicht mehr in der Ostsee zu finden sein. Ich kenne zwar die aktuellen Zahlen über Seenotfälle in der Ostsee nicht, aber all zu viel dürften es nicht sein ;)
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    • Natürlich ist Radar kein "Muss". Aber unabhängig davon, dass es ein ideales Hilfsmittel bei der Navigation ist, weil ich damit natürlich noch Landpeilungen machen kann, lange nachdem die Uferkante hinter dem Horizont verschwunden ist, ist es ein ungeheurer Sicherheitsgewinn bei Nacht und schlechter Sicht.

      Ich weiß nicht, ob du Erfahrung auf Seeturns hast ? Aber die Mehrzahl der Menschen hat eine falsche Vorstellung von Dunkelheit. Wobei die Lichtverschmutzung in Nord- und Ostsee natürlich immer noch eine gewisse Dämmerung erzeugt. Was du aber im Zweifel spätestens beim Segeln nachts nicht mehr oder u.U. zu spät erkennst, sind "Bodennebel". Du siehst dann u.U. noch die Sterne, weil der Nebel nur wenig über das Wasser ragt, aber wegen deiner geringen Augenhöhe hast du horizontal u.U. zu wenig Sicht. Und ein großer Containerfrachter sieht von seiner Brücke aus mehrere 100m direkt vor sich nichts, weil die Container ihm die Sicht nehmen. Da sollte man dann als Segler besser nicht auf seinem Wegerecht bestehen !?
      Gruß
      Bernd

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    • Und bei starkem Wellengang ohnehin. Denn um zu erkennen, ob du unter Motor ausweichpflichtig bist oder nicht, bzw. wie du ausweichen solltest, brauchst du zuverlässige Peilungen des "Gegners". Das geht mit dem Radar zuverlässig, weil es dem egal ist welchen Eiertanz dein Schiff aufführt; optisch dürfte das aus der Pflicht schwierig sein.

      Und wenn du dem ersten Fischer über die Schleppleine gerauscht bist, gewinnst du einen Freund fürs Leben.

      Wie gesagt, "brauchen" tut man das alles nicht ! Aber dann sollte man gutverstehen, was man tut. Ob das alle tun, die man da in der Ostsee trifft, darf bezweifelt werden. Insofern sind das "schlechte" Belege dafür, dass man das alles nicht braucht !?

      Tut mir leid ich darf nur 1.500 zeichen schreiben und meine Beiträge werden erst gegen gelesen. Deshalb konntest du meinen Beitrag #& nicht kennen, als du #7 geschrieben hast.

      Aber wenn ich dir mit Rat helfen kann, frage gerne. Wobei ich die Ostsee zwar auch mit größeren und kleineren Segelschiffen befahren habe aber eigentlich mehr von der Hochsee komme und das in einem frühen leben beruflich; da legt man natürlich u.U. auch andere Maßstäbe an. aber wenn einem terrestrische Navigation Freude bereitet und es nicht nur notwendiges Übel ist, dann kann man da schöne "Kunststücke" vollführen !
      Gruß
      Bernd

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    • Oha, Doppelpost. Vielleicht kann das ein Mod entfernen, danke.
      Das ist ja toll, dass ich einen echten Profi hier habe. Ja, war ein Missverständnis.
      Ich lerne ja genau für diese Dinge, sprich Kreuzpeilung, Koppelnavigation (später, nach dem Sportküstenschifferschein werde ich dann sicherlich auch noch die Hochseegeschichten mit Sternennavigation angehen. Aber das wird dauern) Aber eben nicht nur am Kartenmaterial wie in den Prüfungen, sondern dann auch so, wie es draußen sein sollte, inklusive Wind, Wellen und Strömungen etc. Deshalb auch nächstes Jahr der erste von drei Livetörns mit jeweils 7 Tagen mit meiner Yachtschule. In drei Jahren habe ich genügend Geld zusammen, um mir meinen eigenen Motorsegler zu kaufen. So lange werde ich so viel Praxis wie möglich sammeln. Im Winter mit dem Simulator, der übrigens wirklich seinen Aufgabe ganz gut macht. Habe ihn mir heute zugelegt. Er hat zwar "nur" die Openseamaps auf Nord- und Ostsee zur Verfügung, aber für die "Trockenübungen" reicht das. Im Frühjahr dann mit einem Freund auf dem Biggesee, um mit den Segeln und der Pinne beim Segeln zurecht zu kommen und um Vorkenntnisse für die Törns zu erweitern, damit man nicht gleich ganz blöd aussieht :-). Ich habe ja nur einiges an Stunden mit dem Motorschiff zusammen und erst vielleicht 8 Stunden mit einem Segler.

      Ich weiß ja, was die Ausweichregeln betrifft, ganz gleich wie die aussehen. Mit nem kleinen Boot würde ich sowieso immer ausweichen, bin ja nicht blöd und lass es mit nem Tanker drauf ankommen und bestehe auf dessen ausweichen, nur wenn es die Vorschriften so vorsehen, um dann doch abzusaufen. :) Im Übrigen wäre es auf See so, dass auch fette Motorschiffe außerhalb des Fahrwassers immer den Seglern ausweichen müssen. Also im Extremfall am Motorsegler ein kleines Segel setzen, den nach unten zeigenden Kegel einfahren und trotzdem mit Motor fahren. Wenn es dann kracht, Motor vorher abstellen :) :) :)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von simnutzer1962 ()

    • Vielleicht noch eine kostenlos nutzbare Quelle zur Erweiterung deiner Kenntnisse und zur Vorbereitung auf deinen "Seeschein".



      und natürlich all die weiteren Videos aus der Seebaer.tv Reihe. Damit deckst du schon einen großen Teil des Stoffes ab. Habe in einige der Videos reingeschaut und muss sagen, falls ich da nicht nur zufällig die besseren gesehen habe, sehr empfehlenswert; vor allem für umme eine schöne Arbeit.

      Payware zu überschaubaren Kosten gibt es u.a. hier
      foerde-video.de/lehrfilme.htm
      Gruß
      Bernd

      "Grau ist alle Theorie - die Wahrheit is auf`m Platz" (A. Preißler dt. Fulosoph); neudeutsche Entsprechung: "When the Flag drops, the Bull($)hit stops." or "It ain`t over, till the fat Lady sings !"
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    • Danke für den Link. Ich werde da sicher reinsehen. Im Gegensatz zu den Sportbootführerscheinen, wo es ja mit Multiple Choice in der Theorie ging, ist das ab den SKS Scheinen vorbei. Da ist dann geballteres Fachwissen gefragt und auch in den Prüfungen praktisch anzuwenden.
      Das wird also sicher alles nützlich sein, insbesondere auch die Navigation mit Gezeitenströmungen und Wind.
      Ich habe mir die Sailawaysoftware ja gekauft und die ist gar nicht schlecht. Alle Bojen, Kardinalszeichen etc., die ich in den Seekarten der Nord- und Ostsee sowie der Openseamaps gefunden habe, während der ersten Fahrten mit dem Simulator, sind da, wo sie sein sollten. Ebenso Leuchttürme. Sogar die Kennungen der Bojen und Türme stimmen 1:1 überein. Da kann man sich in der Tat orientieren. Auch ist immer das aktuelle Seewetter vorhanden, das wird wohl von den verschiedenen Stationen an den Spielserver geschickt, der dann damit die Software füttert. Wenn man dann offline spielt, ist das natürlich weg und es bleibt wie der letzte geladene Stand.
      Also für die 27 Euro (Sonderangebot bei Steam) kann man wirklich nicht meckern.
      Die Grafik der Wellen und des Wassers ist verdammt gut gemacht.
      Leider sind die Häfen nicht implementiert, so dass man zwar dort über die betonnten Wege den Weg bis hin zur Nutzung der Leuchttürme und ihre Kennungen dort anlaufen kann, aber es ist dann keinerlei Szenerie vorhanden. Ok, dafür, dass man lediglich navigieren üben möchte, ist das ok.
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    • Hier schickt mir ein Flusifreund aus HH noch einen Link mit kostenloser Lernsoftware , auch Segler und mit den Verhältnissen hier in heimischen revieren besser vertraut als ich. Konkrete Vorbereitung auf die Prüfung zum Sportbootführerschein See. Lösungen der Prüfungsfragen usw..

      sbfcoach.de/download.php

      sbfcoach.de/video.php
      Gruß
      Bernd

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    • Da liegt ein Missverständnis vor. Ich bin bereits im Besitz der SFB Binnen und See. Mir geht es um die Erweiterungen, also Sportküstenschifferschein bis hin zum Sporthochseeschifferschein, der auch die astronomische Navigation beinhaltet.
      Ich kenne die Seite sehr gut und die ist nicht schlecht. Nützt nur nichts mehr bei meinem Vorhaben ;-).
      Jetzt im Winter bereite ich mich gerade auf die Funkerscheinprüfungen vor. Die sind notwendig und mehr als sinnvoll, denn auch wenn man sich in der Nähe der Küsten aufhalten sollte, ist ne Handyverbindung nicht immer möglich. Außerdem macht im Seenotfall ein Distresscall mehr Sinn, weil alle Schiffe in der Nähe ihn automatisch empfangen.

      Langsam wird es aber hier sehr Offtopic, denn das ist ja schließlich alles keine Simulation mehr :)
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