Lufthansa A340 bei Brand am Schleppfahrzeug stark beschädigt

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    • Lufthansa A340 bei Brand am Schleppfahrzeug stark beschädigt

      A340-300 der Lufthansa (D-AIFA) bei Brand am Schleppfahrzeug stark beschädigt.

      The Aviation Herald

      Mein System :
      Intel Core i7 7700K 4,9 Ghz (geköpft)
      ASUS Maximus IX Hero | Intel Z270
      Asus Rog Strix Geforce GTX 1080Ti OC 11Gb
      32GB Corsair Vengeance LPX DDR4-3000
      1X 250gb SSD Samsung 850 evo
      1X 500gb SSD Samsung 860 evo
      Corsair H100i v2 Wasserkühlung
      Prepar3D V4 @ Windows 10
      X-Plane 11 @ Windows 11
    • Was mich bei so hochwetiger “Fracht” an einem Schlepper wundert, warum diese keine automatischen Löscheinrichtung haben. Knopf gedrückt oder Selbstauslösung und der Schlepper ist in Schaum gehüllt. Grossmaschinen wie Dump Trucks etc besitzen das schon seit Jahren.

      System:
      P3D V4.0 // XPlane 11

      i7 6700K @ 4.5 GHz // MSI z170A M5 Motherboard // RAM GeIL 16 GB 3000 Mhz DDR4 // EVGA GTX 1070 FTW ACX3.0 8 GB OC 1930Mhz // Corsair H110i liquid cooler // 2x SSD 500 GB Samsung EVO 850 // 1 TB Seagate Baracuda // Corsair 780 full tower white // 2x 40 inch Samsung LED Smart 3D TV // 1x BENQ 23 inch LED Monitor
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      Gott sei Dank

      Größte Frechheit ist, dass LEOS der Fahrerin die Schuld geben will. Die LEOS Werkstatt hat eine Pfusch-Reparatur am Turbo durchgeführt und den Schlepper "bedingt einsatzbereit" freigegeben. Kurzstrecke ja, aber keine langen Schlepps. Der Schlepperdisponent hat dem Schlepper aber den Werftschlepp zum Gate zugewiesen, nun wollen sie es der Schlepperfahrerin anhängen. Sauhaufen.
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      Duplicate Frank schrieb:

      Gott sei Dank

      Größte Frechheit ist, dass LEOS der Fahrerin die Schuld geben will. Die LEOS Werkstatt hat eine Pfusch-Reparatur am Turbo durchgeführt und den Schlepper "bedingt einsatzbereit" freigegeben. Kurzstrecke ja, aber keine langen Schlepps. Der Schlepperdisponent hat dem Schlepper aber den Werftschlepp zum Gate zugewiesen, nun wollen sie es der Schlepperfahrerin anhängen. Sauhaufen.
      Wenn Du so etwas weisst, werden es auch noch mehr Leutchens wissen, die - hoffentlich - als Zeugen für die Schlepperfahrerin aussagen ...

      Grüße,
      Gerson
      Mitglied im FlightX [Press] Forum seit 26.11.2000.
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      Dumm ist der einzelne Dumme nur dann, wenn er sich nicht dagegen gerichtlich wehrt ... Bei so massiven Vorwürfen ist das Beste, was die Fahrerin machen kann, schnellstmöglich einen Anwalt mit ins Boot zu holen. Dann wollen wir doch mal sehen, wie lange sie noch beschuldigt wird bzw. wie schnell Werkstatt und Dispo in den Fokus rücken ... es ist ja nicht so, dass man da gar nix machen kann.

      Grüße,
      Gerson
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      die Schlepperfahrerin ist doch nur eine Angestellte. Wenn deren Chef (Disponent) sagt, nimm den Schlepper und mach das und das, dann kann sie sich ja hoffentlich darauf berufen,
      dass sie nur einen Auftrag ausgeführt hat.
      I5 8600k @ 4.9 / 16 GB DDR4 3000 / GTX 1070
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      Erinnert mich an

      de.wikipedia.org - Großbrand von Herborn schrieb:

      In dem auf das Unglück folgenden Strafverfahren sprach das Landgericht Limburg nach einem elfmonatigen Prozess am 17. Januar 1990 das Urteil: Der Spediteur wurde zu einer zweieinhalbjährigen Haftstrafe und der Fahrer zu einer eineinhalbjährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Als Auslöser des Unglücks wurden überhitzte, verschlissene Bremsen sowie die wissentliche Inbetriebnahme des nicht mehr verkehrssicheren Fahrzeugs festgestellt. Der Spediteur habe sich sogar über die Bedenken seines Werkstattleiters hinweggesetzt und die Fahrt angeordnet, so das Gericht. Auch habe der Fahrer kurz vor dem Unglück eine Pause gemacht, ratlos die qualmenden Bremsen begutachtet und sich für die Weiterfahrt entschieden. Das Urteil wurde durch den Bundesgerichtshof bestätigt.
      „Das muss eine glatte Lage gemacht werden!"
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      Naja gut, das Limburg Urteil ist ja nun alleine und hauptsächlich aufgrund der 6 Toten absolut nicht vergleichbar und unangemessen es hier aufzuführen, hier würde Strafrecht mit Zivilrecht kollidieren, einen strafrechtlichen Ansatz wird es im aktuellen Sachverhalt nicht geben. Maximal wird man sie sowiso nur, wenn überhaupt, in Höhe von 3 Brutto- Gegältern dran bekommen, vorsätzlich und somit grobfahrlässig wird sie nicht gehandelt haben, dann hätte sie nämlich wissentlich das Feuer, nicht nur in kauf genommen, sondern gewollt gefördert, das wird man ihr nicht nachweisen können und selbst wenn doch: wäre die Existenz alleine schon durch die Abschreibung des Schleppers der Art gefährdet, das hier keines Falls der volle Schadenersatz greift. Hat sie allerdings wissentlich einen nicht geeigneten Schlepper genutzt, ohne mindesten dies zu melden, ist eine grobe Dienstpflicht-Verletzung gegeben und eine Kündigung gerechtfertigt. Trotzdem greift im Arbeitsrecht die Beweislastumkehr, der AG muss also ihre Schuld beweisen und nicht sie ihre Unschuld (alles einfaches Arbeitsrecht, BGB).
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      ZItat: "Fahrlässigkeit macht sich wohl bei der Versicherung nicht gut". Genau deshalb hat man eine Versicherung, denn nur, wer fahrlässig handelt, handelt schuldhaft. Wer nicht schuldhaft handelt, wird auch nicht haftbar gemacht. §823 ff. BGB.
      Was Anderes ist es, wenn jemand vorsätzlich handelt. Manchmal ist auch grobe Fahrlässigkeit ein Ausschlussgrund, aber niemals Fahrlässigkeit.
      Kurz gesagt: Wenn jemand nicht schuldhaft jemandem einen Schaden zufügt, hat der Geschädigte Pech gehabt. Ja, es ist sogar so, dass eine Haftpflichtversicherung streng genommen dafür da ist, auch Schadenersatzansprüche gegenüber dem Versicherungsnehmer abzuwehren oder eben, wenn schuldhaft (ohne Vorsatz) gehandelt wurde, diesen Schaden zu begleichen. Dies führt leider auch immer wieder zu Situationen, die unangenehm sind, z.B., wenn man einem Freund oder dem guten Nachbarn einen größeren materiellen Schaden zugefügt hat und die Versicherung weigert sich zu zahlen, weil sie erst die Schuld des Versicherungsnehmers belegt haben will. Das passiert dann oftmals nur per Zivilprozess. Kinder unter 7 Jahren haften im Übrigen gar micht, weil ihnen die so genannte Einsichtsfähigkeit fehlt. Deswegen sind auch diese Schilder "Eltern haften für ihre Kinder" Blödsinn. Sie können nur dann haftbar gemacht werden, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Und dann greift wieder die Versicherung, die wiederum den Nachweis erbracht haben will, dass diese verletzt wurde, bevor sie zahlt......
      So, Schluss damit. Ist ja Off Topic und hat mit den Grundlagen des Haftungsrechtes zu tun. In meinem ersten Beruf hatte ich damit ständig zu tun, daher weiß ich das.